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Zurück zu den Gruppengrößen. Im PvE-Bereich also vier, in den PvP-Arenen werden wir wohl mit einer größeren Gruppenstärke arbeiten, voraussichtlich sechs bis acht Spieler, das müssen wir im Rahmen der Testphase noch genauer festlegen. Wir möchten dort durch die höhere Gruppenstärke etwas mehr Varianz ins Spiel bringen, was Taktik und Kommunikation angeht.
GW: Habt ihr auch größere Welt-Events im Auge?SB: Das wird im Rahmen der Ancestral Quests ablaufen, also diese besonderen Questreihen, die in der Vergangenheit der Spielwelt liegen. Wir werden das noch nicht zum Release im Spiel haben, sondern etwas später implementieren. Diese Art von Events quasi in der Vergangenheit wird unter anderem auch dafür sorgen, dass sich die aktuelle Spielwelt verändert. Wenn zum Beispiel ein bestimmter Boss in der Vergangenheit besiegt wird, kann es sein, dass er in der gegenwärtigen Spielwelt zurückkehrt, um sich zu rächen. Damit können wir dem Spieler etwas Kontrolle darüber geben, was in der Spielwelt gerade passiert.
GW: Wie sieht es mit eigenen Häusern oder Gebäuden für Spieler aus, ein Feature, das ja immer wieder gern gesehen wird in MMORPGs?
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SB: Auf jeden Fall, darum liegt unser Fokus im PvE-Bereich auch eher auf Storys und Quests. Die Erfahrungspunkte, die ihr im PvE durch Quests erhaltet, wird auch weitaus höher sein als die für das reine Farmen von Monstern. Natürlich werden wir auch Instanzen und Dungeons bieten, die insgesamt wohl etwa 20 Prozent der Spielwelt ausmachen werden.
GW: Vielen Dank für das Interview.
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