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Allgemeine Informationen

Titel:
The Legend of Zelda: Twilight Princess
System:
Wii Gamecube
Entwickler:
Nintendo
Publisher:
Nintendo
Genre:
Rollenspiel
USK/PEGI:
Ab 12 Jahren / -
Spieler:
Offline: 1 / Online: -
Release:
15.12.2006
Off. Seite:
Watchlist:
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The Legend of Zelda: Twilight Princess - Review

GCN

Auf der diesjährigen Games Convention präsentierte Nintendo dem Publikum unter anderem die kommende Fortsetzung der beliebten ’Zelda’-Reihe. Am Präsentationsstand konnten Spieler einen ersten Eindruck gewinnen und ’The Legend of Zelda: Twilight Princess’ Probe spielen. Wir haben uns ebenso ins Getümmel gestürzt und nachgeschaut, was sich seit der E3 am Spiel getan hat und was es mit der neuen Story auf sich hat.

Bye bye Cel-Shading

Wie bereits bekannt, hat man beim neuen ’Zelda’ auf den comicartigen Cel-Shading-Look des Vorgängers verzichtet und präsentiert neben der etwas düsteren Grafik auch einen wesentlich älteren Link, der mit den Fans des Spiels mitgewachsen ist. Eine sehr gute Idee, wie wir im Übrigen meinen. Das Spiel an sich erinnert vom Stil und der Größe her an ’Ocarina of Time’ und könnte damit womöglich zu den besten Titeln der Serie gehören, sofern man den aktuellen Kurse weiter verfolgt.

Weck den Wolf in dir

Die Story des Spiels ist schnell erzählt. Link reist in das Land Hyrule, in dem ein mysteriöser Schatten alle Bewohner in Tiere verwandelt. Natürlich erleidet auch Link dasselbe Schicksal, kann aber befreit werden. Von nun an kann er zum Wolf werden oder in seiner menschlichen Form bleiben. Das ist auch bei den zahlreichen Quests nötig, so bieten beide Formen schließlich einige Vor-, aber auch Nachteile. Während ihr als Wolf natürlich schneller seid und auch weiter springen könnt, kann Link zu Schwert oder Bogen greifen und zu Fuß wie auch auf dem Pferd unterwegs sein, um größere Strecken zurückzulegen.

Die Gegner wirken zudem nun wieder ein wenig gemeiner und die Quests fordern Köpfchen vom Spieler. Für viel Abwechslung sorgen außerdem Kämpfe mitten im Galopp oder etwa kleinere Aufgaben, damit es bei den rund 60 Stunden Spielzeit nicht langweilig wird. Optisch sah der Titel auf der Games Convention schon etwas besser aus als die auf der E3 gezeigte Version, jedoch muss stellenweise dennoch etwas an der Optik gearbeitet werden. Besonders die Texturen machen da wie üblich einige Probleme. So sorgt die niedrige Auflösung für einen etwas negativen Nachgeschmack. Dafür entschädigt der Sound, der im finalen Spiel mit orchestralen Einlagen protzen wird.

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