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Allgemeine Informationen

Titel:
Black Sails: Das Geisterschiff
System:
PC
Entwickler:
Deck 13
Publisher:
astragon Software
Genre:
Adventure
USK/PEGI:
Ab 12 Jahren / 16+
Spieler:
Offline: 1 / Online: -
Release:
22.04.2010
Off. Seite:
Watchlist:
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Black Sails - Review

PC
Pro
kompetentes Rätseldesign
größtenteils gute Sprachausgabe
Story-Auflösung von der Idee her schick ...
Contra
... aber in der Ausführung zäh und lächerlich
sehr kurz
verbuggte Hotspot-Funktion
spielerisch ungünstig gewählte Kameraperspektiven
unpassende Sound-Effekte
Gameplay
Befriedigend
Die bewährte Point-&-Click-Mechanik tut nicht weh, aber die Steuerung leidet unter zwei hässlichen Patzern: verhunzte Hotspots und ungünstige Kameraperspektiven.
Singleplayer
Gut
Das Rätseldesign ist gut und die Stärken gleichen die Schwächen aus. Die Geschichte gefällt ebenso, jedoch ist die Inszenierung der Auflösung misslungen.
Umfang
Schwach
Brutto (ohne Lösung) in sechs Stunden, netto (mit Lösung) in zwei Stunden zu schaffen. Das ist mehr als eine Telltale-Episode oder Westerner 2, aber trotzdem keine Ruhmestat für 30 Euro.
Grafik
Befriedigend
Die Comic-Figuren sind noch ganz okay, aber die Hintergründe wirken unausgegoren. Zu häufig entdeckt ihr Texturen oder kleine grafische Effekte, die unnatürlich wirken.
Sound
Gut
Von der Sprachausgabe her wäre ein Punkt mehr gerechtfertigt, jedoch geht dieser aufgrund einiger unpassender Toneffekte verloren.
Fazit
Mittelmaß von Deck 13. Ich bezweifle, dass dieses bewusst klein konzipierte Adventure dem Ruf der Spieleschmiede guttut. Deren Stärken, die dank Ankh und Jack Keane aufgebaut wurden, sind durchaus erkennbar. So gehört das Rätseldesign zum besseren Drittel, was das Genre derzeit zu bieten hat. Aber in praktisch allen anderen Bereichen macht Black Sails einen “billigen“ Eindruck. Grafik, Sound und Erzählstruktur sind im besten Fall “gut“ und im schlimmsten “mangelhaft“. Die dank Handlung phasenweise aufkeimende Spannung sinkt beim Erreichen des laienhaft inszenierten Finales gen Null. Die nett gemeinten Abweichungen bei den Dialogoptionen und den verschiedenen Enden verkommen aufgrund der marginalen Unterschiede zum lauwarmen Gimmick. Und bei der kurzen Spielzeit wäre eher ein Preis zwischen zehn und zwanzig Euro fair gewesen.
Wertung: So werten wir
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Der Redakteur meint...

Andreas Altenheimer Portrait

Mittelmaß von Deck 13. Ich bezweifle, dass dieses bewusst klein konzipierte Adventure dem Ruf der Spieleschmiede guttut.

Andreas Altenheimer

Informationen

Systeminfos:

PC

  • Prozessor mit 2 GHz
  • Arbeitsspeicher: 512 MB RAM (Windows XP) / 1024 MB RAM (Windows Vista / 7)
  • DirectX 9.0c-kompatible Grafikkarte mit 128 MB RAM
  • DirectX 9.0c-kompatible Soundkarte
  • Windows XP (SP3) / Vista (SP2) / 7
  • Intel Core 2 Quad Q6600 (4 x 2,4 Ghz)
  • 4 GB RAM
  • ATI Radeon HD 4800 Series
  • Creative X-Fi Xtreme Music
  • Windows Vista

Features:

PC

  • drei verschiedene Endsequenzen
  • zwei steuerbare Spielfiguren
  • sehr lose basierend auf einer wahren Begebenheit
  • komplett in Deutsch

Weitere Links:

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