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Allgemeine Informationen

Titel:
Sam & Max: Im Theater des Teufels
System:
PC PlayStation 3 iPod touch / iPhone / iPad
Entwickler:
Telltale Games
Publisher:
Telltale Games
Genre:
Adventure
USK/PEGI:
Ab 12 Jahren / 12+
Spieler:
Offline: 1 / Online: -
Release:
25.10.2011
Off. Seite:
Watchlist:
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Sam & Max: The Penal Zone! - Review

Ich glaub, mich laust der Affe! Solch ein Gedanke muss den beiden tierischen Detektiven Sam und Max wohl durch den Kopf geschossen sein, als sie das erste Mal den Weltraumaffen namens Skun-ka'pe zu Gesicht bekommen haben. Dieses seltsame Wesen landet auf der Erde, verspricht Frieden und Liebe, hat aber doch nur eines im Sinn: die Eroberung des blauen Planeten. Natürlich liegt es an dem ungleichen Paar, dieses niederträchtige Vorhaben zu durchkreuzen.

Verrückt und paranormal

Bereits zu Beginn der Adventure-Episode Sam & Max: The Penal Zone! wird schnell klar, dass die Entwickler von Telltale Games - zumindest teilweise - neue Wege gehen. So durchlebt ihr zunächst eine Vision aus der Zukunft, in der sich die beiden tierischen Helden als Gefangene an Bord eines Raumschiffs wiederfinden. Wenig später werdet ihr jedoch zurück in die Gegenwart geschleudert und macht im Rahmen der Spurensuche New York unsicher. Die Vision ist jedoch nicht nur ein geschickter Einstieg in die Geschichte des Spiels. Vielmehr ist sie einer der neuen Bestandteile, denn der abgedrehte Hase Max entdeckt nach und nach, dass er über paranormale Fähigkeiten verfügt. So kann er mithilfe bestimmter Objekte beispielsweise in die Zukunft sehen oder sich per Telefon teleportieren - inklusive seines Partners Sam.

Diese Idee mutet auf den ersten Blick sogar für das ansonsten so abgedrehte Duo etwas skurril an. Doch spieltechnisch ist sie sinnvoll und wird zudem geschickt eingesetzt. So kann Max in bestimmten Situationen in die Zukunft sehen - was übrigens ulkig inszeniert wird - und erhält somit Hinweise auf die Lösung eines Rätsels. Wer jetzt jedoch denkt, dass er mithilfe dieser Visionen das Spiel quasi im Handumdrehen meistert, sieht sich getäuscht. Zum einen halten sich die Hilfestellungen größtenteils in Grenzen. Des Weiteren sind die - teilweise recht guten - Rätsel allgemein nicht sonderlich komplex. Lediglich bei einigen wenigen Kopfnüssen müsst ihr mal um die Ecke denken. Schade nur, dass auch diese Episode nach maximal drei bis vier Stunden wieder beendet ist. Aufgrund des geringen Episodenpreises von umgerechnet circa fünf Euro ist das aber völlig okay.

Sam

Handzahme Chaoten?

Eine weitere Neuerung findet ihr beim Dialogsystem. Musstet ihr euch früher durch mehrere Antworten wühlen, erscheint jetzt eine Art Kreis mit mehreren Symbolen. Diese geben grob die Art eurer Antwort an und lenken so das Gespräch in die gewünschte Richtung. Allem Anschein nach bildet dieses neue System eine Kompromisslösung hinsichtlich der Konsolenversionen. Am PC mutet diese Lösung etwas seltsam an und hat den faden Beigeschmack der Simplifizierung. Die Minispiele aus früheren Staffeln sucht man übrigens vergeblich, da sich das Spiel komplett auf den Rätselpart konzentriert.

Und wo wir gerade bei der Kritik sind: Irgendwie wirken Sam und Max in ihrem neuesten Abenteuer etwas zahmer. Nach wie vor lassen sie zynische Sprüche los und der schwarze Humor dominiert die lustigen Dialoge. Doch insgesamt hat Telltale Games etwas auf die Bremse getreten. An der Tastatursteuerung wurde hingegen leider nichts geändert, die ist weiterhin gewöhnungsbedürftig. Selbiges gilt für den Comic-Look, der jedoch mittlerweile einige Details (Rauchwolken etc.) mehr zu bieten hat. Die englische Sprachausgabe ist hingegen erstklassig und hat großen Anteil daran, dass den Charakteren glaubhaft Leben eingehaucht wird. weiter...

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Kommentare

  • laaangweillig

    also ich hab mir frohen mutes die demo angeschaut und....es war so langweilig. die steuerung ist mehr als gewöhnungsbedürftig, die grafik ist auch nicht die beste und storytechnisch hab ich mir auch nur an den kopf packen können als ich diesen komischen affen sah o.O als meins ist es definitiv nicht. vielz zu hakelig das ganze.

  • Die Demo hat mich schon nicht wirklich überzeugt, der Test hier auch nicht. Vielleicht mal nach nem Jahr nachholen wenn es wenig kostet.

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Der Redakteur meint...

 André Linken Portrait

Der Auftakt der neuen Staffel ist trotz einiger Macken durchaus gelungen.

André Linken

Informationen

Systeminfos:

PC

  • CPU mit 2,0 GHz
  • 512 MB Arbeitsspeicher
  • Grafikkarte mit 64 MB Videospeicher
  • 640 MB freier Festplattenplatz
  • Windows XP oder höher
  • DirectX 9.0c
  • Intel Core i5-750
  • 4 GB Arbeitsspeicher
  • ATI Radeon HD 5870
  • Windows 7
  • DirectX 11

Features:

PC

  • paranormale Fähigkeiten von Max
  • zwei Charaktere
  • Karte zum Reisen
  • einstellbare Hilfefunktion

Titel aus der Serie:

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