Die Aufgaben bleiben stets fordernd, zudem werden im Laufe des Spiels immer fiesere Fallen verteilt.
Singleplayer
Die fehlende Handlung stört kaum. Schade ist der Wegfall des Level-Editors.
Umfang
Rund 56 Levels warten auf euch. Schön ist die Idee, drei Durchgänge mit unterschiedlichen Zielen zu absolvieren.
Grafik
icht der Rede wert, aber auch nicht unbedingt schlecht. Der Titel vertraut auf einen simplen Schwarz-Weiß-Grafikstil, der aber sowieso Nebensache ist.
Sound
Die Musik hält sich brav im Hintergrund. Nervt nicht, ist aber auch nicht weltbewegend.
Fazit
Echoshift ist kein bloßer Nachfolger. Das Konzept der Zeitmanipulation sorgt für jede Menge fordernder Rätselaufgaben, bis die Köpfe qualmen. Das Level-Design ist nicht besonders abwechslungsreich, wartet aber mit jeder Menge Facetten auf. Wer unterwegs knobeln möchte, macht hier nichts falsch, zumal der Preis von gerade mal 20 Euro mehr als fair ist.
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