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Allgemeine Informationen

Titel:
Torchlight
System:
PC Xbox 360
Entwickler:
Runic Games
Publisher:
Runic Games
Genre:
Rollenspiel
USK/PEGI:
Ab 16 Jahren / -
Spieler:
Offline: 1 / Online: -
Release:
06.04.2010
Off. Seite:
Watchlist:
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Torchlight - Review

PC

Plötzlich stürmt eine Horde von mit Speeren bewaffneten Pygmäen um die Ecke und setzt zum Angriff auf die junge Heldin an. Diese reißt geistesgegenwärtig ihren Bogen nach oben und feuert eine tödliche Pfeilsalve nach der anderen ab. Wenige Augenblicke später watet sie durch eine Blutlache und sammelt die Ausrüstung vom Boden, die ihre Feinde soeben haben fallen lassen. Doch Zeit zum Verschnaufen hat sie nicht, denn schon stürzen sich einige Riesenspinnen auf die Dame und wollen ihr an die Kehle. Wieder spannt sie die Sehne ihres Bogens und ... schnitt. Na, aus welchem Spiel stammen diese Szenen? Ha, falsch! Nicht wenige von euch werden jetzt sicherlich mit Diablo 2 geantwortet haben. Stimmt nicht. Aber irgendwie doch.

Diablo in Reinkultur

Der Grund für unsere kurzzeitige Verwirrung ist schnell erklärt. Die Kampfszenen rund um die mit einem Bogen bewehrte Dame stammen aus dem Action-Rollenspiel Torchlight, das vor Kurzem als kostenpflichtiger Download via Steam veröffentlicht wurde. Allerdings gleicht das Spiel dem Genre-Primus Diablo respektive Diablo 2 so sehr, dass man sich nicht selten mit dem einen oder anderen Déjà-vu-Erlebnis konfrontiert sieht. Das kommt nicht von ungefähr, denn für die Entwicklung zeichnet das Team von Runic Games verantwortlich. Dieses besteht aus einigen ehemaligen Mitarbeitern von Blizzard Entertaimment und Flagship Studios - die Einflüsse sind unverkennbar.

Doch das ist zumindest im Fall von Torchlight absolut kein Problem. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Genrevertretern wurde zwar viel „geklaut", aber dennoch so gekonnt umgesetzt, dass der Spielspaß dominiert. Zur Auswahl stehen drei Klassen: ein Nahkämpfer, eine Fernkämpferin und ein Meister der arkanen Künste. Diese verfügen über jeweils drei verschiedene Talentbäume, die eine Spezialisierung und somit ein (etwas) anderes Spielgefühl mit sich bringen.

Torchlight - Launch Trailer

So kann sich beispielsweise der Alchemist auf Angriffszauber konzentrieren oder er wählt den Weg eines Beschwörers und umgibt sich mit zahlreichen Dienern. Daraus ergibt sich zwar keine komplett andere Spielmechanik, doch es gibt genügend Freiraum für kleinere Experimente. Allerdings muss man eingestehen, dass die besagten Talentbäume nicht sonderlich umfangreich und tiefgründig ausgefallen sind. In der Hinsicht bieten andere Spiele dieser Art deutlich mehr Auswahl.

Die ewige Jagd macht Laune

Dieses Manko ist jedoch spätestens dann vergessen, wenn ihr mit eurem Helden die ersten Monster besiegt. In bewährter Mausklickmanier löscht ihr ganze Monsterhorden aus, ohne wirklich Zeit zum Verschnaufen zu bekommen. Torchlight gibt ein ordentliches Tempo vor und zieht euch mit dem banalen, aber effektiven Sammelfieber in seinen Bann. Ihr tötet Feinde, sammelt Ausrüstung, steigt im Level auf, sammelt noch mehr Ausrüstung und so weiter.

Alles, was das Genre in den letzten Jahren an wichtigen Aspekten hervorgebracht hat, ist dabei: einzigartige Gegenstände, Verbesserungssockel, Bosskämpfe, Verzauberungen und vieles mehr. Besonders toll: Das euch stets begleitende Haustier könnt ihr mit Sachen vollstopfen und auf Knopfdruck in die Stadt schicken, um den Plunder zu verkaufen. So bleiben lästige Pausen bei den Kämpfen aus.

Die Kämpfe prägen ganz klar das Bild von Torchlight, wobei der Schwierigkeitsgrad vor allem in den unteren Stufen recht human ist. Wer den besonderen Kick sucht, erstellt einen Hardcore-Charakter, der nach dem Ableben für immer gesperrt bleibt. In Bezug auf die Handlung des Spiels dürft ihr allerdings nicht viel erwarten, alles ist auf nahezu pausenlose Dauer-Action mit einigen Quests und dem besagten Sammelfieber ausgelegt. Das macht das Spiel jedoch so gut, dass ihr euch immer wieder dabei erwischen werdet, wie mal wieder eine Stunde unbemerkt verronnen ist. Da zudem auch die Grafik mit ihrem Comicstil zu gefallen weiß, bleibt nur ein großer Kritikpunkt übrig: Torchlight bietet leider keinen Mehrspielermodus. weiter...

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Kommentare

  • nachtrag

    mittlerweile habe ich das spiel kurz über 9 stunden gespielt. klar, ist nicht viel wenn man bedenkt das ich dafür 1 woche gebraucht habe, doch habe ich halt einfach wenig zeit zum gaming.
    beruf und familie fordern ihren zoll und mittlerweile bin ich auch in einem alter wo mir ein schönes wochnede mit frau und kind wichtiger ist als stundenlange gamingsessions.

    allerdings habe ich wie auch einige user bereits erwähnt haben, die erfahrung gemacht die items regelrecht "aufgedrängt" zu bekommen. ständig öffnet man ein stadtportal um den kram zu verkaufen, da die lagerkisten auch schnell voll sind mit lauter zeugs das man eh meist nie gebrauchen wird.
    im großen und ganzen ist das spiel nicht schlecht. aber etwas weniger wäre in dem fall mehr.

  • nicht schlecht

    das game lag einer computer bild spiele zeitung bei, die meine frau mir zum lesen ins krankenhaus mitgebracht hat.

    habe nun angefangen es zu spielen und muss sagen...für lau lass ich mir das gefallen:-)

  • macht aber fun das game^^

  • voll kurz das spiel

  • Zu den Quests noch: Richtig, die muss man nicht machen. Das Spiel ist wirklich rein aufs "Durchmetzeln" ausgelegt. Das sieht man alleine schon daran, dass alle Quests unterwegs erledigbar sind. Man muss nichts suchen, man muss nicht nachdenken, sondern einfach nur prügeln, prügeln und nochmals prügeln. Herrlich :D!

    Zu der Häufigkeit der Drops: Klar, es fällt schneller ein Unique oder Set als bei Diablo und Konsorten, aber dafür ist das Spiel auch viel schneller "durchgespielt". Wenn jemand keinen Bock hat, nach der, ich nenn es mal "Story :), die Zufallsdungeons durchzukloppen, soll ihm, denke ich, trotzdem bis dahin mal etwas gutes in die Hände gefallen sein.
    Für Langzeitspieler etwas schade, für Gelegnheitszocker jedoch angenehm. Also im Prinzip ein nicht so schlechter Kompromiss, da nicht jedes Unique oder Set-Item gut ist, von daher geht die Jagd und das Sammelfieber ohne Pause weiter. Zumindest bei mir ;).

  • Sorry, Naitsirk, ich wollte nicht Deine Meinung oder Dich angreifen. Falls es so klang, tut es mir leid ;). Wenn Dir das Spiel nicht gefällt, ist das halt so.
    Aber in Summe sind die Fehlerchen dieses Spiels wirklich erstaunlich gering, erst recht für diesen Preis.
    Deswegen stößt mir das einfach im ersten Augenblick negativ auf, wenn dann auch noch auf den kleinen Faux-Pas "herumgeritten" wird ;).

    Nichts für ungut ;).

  • Naja, aber was is denn an den Diablo-Quests so toll? Da muss man doch auch nur X töten oder Y und Z suchen...
    Ob man nun nen Grund hat, alles niederzuknüppeln oder nicht, is doch bei so einem Spiel eigentlich vollkommen egal. Man muss ja die Quests in Torchlight auch nicht alle machen (die Belohnungen sind sowieso größtenteils Schrott), sondern einfach die Dungeons durchkämmen.

    Also mir gefällt das Spiel sehr. Dass es keinen Multiplayer hat, ist zwar schade, aber kein großes Problem für mich. Habe Diablo 2 auch größtenteils im Singleplayer gespielt und hatte viel Spaß damit.
    Klar, wirklich innovativ isses zwar nicht, aber das, was es macht, hat Hand und Fuß. Funktioniert alles bestens und es kommt das gleiche spielgefühl auf wie bei Diablo (was bisher kein anderes Hack&Slay geschafft hat). Dass die guten Items zu oft zu finden sind, stimmt - das stört mich auch etwas. Das war in Diablo wirklich deutlich besser...da war es wirklich etwas Besonderes, mal ein Unique Item oder ein Teil eines Sets zu finden. Hier wird es einem um die Ohren geschmissen und man muss doch ab und zu in die Stadt zurück, um es in der Truhe einzulagern, da man nicht alles verkaufen kann.

    Aber insgesamt is die Zeit, in der man spielt und nicht sein Zeug verkaufen geht, wirklich viel länger als in anderen Spielen des Genres. Das ist richtig gut gemacht. Mit dem Skillsystem bin ich auch sehr zufrieden - vor allem ist man nicht strikt an einen bestimmten Talentbaum gebunden, sondern kann sich das Beste von allen 3 Skilltrees aussuchen - und noch die 4 Zauber, die man für sinnvoll hält.

    Für die knapp 14 Euro auf der offiziellen Seite wirklich zu empfehlen.

  • Och Leute (vor allem Naitsirk ;)), pult doch nicht immer auf Teufel komm raus die kleinen Macken hervor. Wenn einem das Spiel nicht gefällt, okay, geschmackssache. Aber Aussagen, wie zu den Minions, dass sie oft hängen bleiben, sind unfug. Ab und an (!) hängen sie an 'ner Ecke. Na und? Machste halt ein neues. Seltene Items droppen zu häufig? Nee, Haste wohl wirklich Glück gehabt. Ich bin nun knapp Level 30 und hab' nicht das ganze Inventar bzw. die Kiste voll mit brauchbarem (!) Zeugs.
    Vier Zauberslots für jeden? Nette Sache, da man so nützliche Zauber, die nicht zum eigenen Char-Baum gehören, verwenden kann, ebenso das Pet mit 2 Slots. Keine Ahnung, was es daran schon wieder zu mäkeln gibt
    Aber wirklich zum Lachen ist das Kritisieren der Story.
    Es handelt sich hier um ein Spiel, Hack 'n' Slay, welches erstaunlich bugfrei ist, einen guten Umfang hat, eine (für meinen Geschmack) echt schöne Grafik auf den Monitor bringt, super-flüssig läuft und, jetzt kommts: Nur 15 € (!) kostet.
    Ehrlich, die Kritikpunkte, die hier angebracht werden (okay, mit dem Multiplayer ist schade, aber soll (!) noch nachgereicht werden, soweit ich weiss) wären bei 'nem Vollpreisspiel angemessen, aber doch nicht hier.

    Die Musik ist nebenbei echt klasse. Ebenso die Sounds.
    Original Diablo-Feeling :D.

    Das Spiel ist einfach super gemacht (für Hack 'n' Slay-Freunde) und kann meiner Meinung ohne Weiteres so manches 50-€-Spiel in die Tasche stecken, denn: Es bockt tierisch. Das haben Loki, Oblivion, Morrowind und noch viele mehr bei mir nicht geschafft.


    Ja tut mir leid das ich nicht du bin und nicht die gleiche Meinung vom Spiel hab.
    Das ist einfach mein Gesichtspunkt vom Spiel und das stört mich daran eben bzw. ist meine Kritik.

    Und komm schon 2 Chars auf 12 und bei beiden jeweils ein Setteil und 2 orange Items. Glück is was anderes. Diablo hats ewigkeiten gedauert bzw. wars öfters besser aufgeteilt als hier.
    Kleines Geld=kleine Sachen zum kritisieren.
    Ich bemängel weniger die Story sondern das es wieder auf 1000 Quests ausartet. Diablo 2 brauchte sehr viel weniger und hatte min die gleiche Motivation in mir geweckt. Sobald es viele Quests, so um die +100 gibt vorallem wenn die anfangen mit "Hole....", schaltet mein Hirn aus und ich brauch meist der Markierung zu folgen. Sowas brauch ich ehrlich nicht.
    Bugfrei? Ich sag nur soviel. Der Patch 1.21 ist schonmal im Spiel falsch benannt und könnte irreführen und noch dazu musste man diesen vom Forum saugen der eigentlich das ganze Spiel ist und musste auf die chars aufpassen das ned futsch gehen.

  • Och Leute (vor allem Naitsirk ;)), pult doch nicht immer auf Teufel komm raus die kleinen Macken hervor. Wenn einem das Spiel nicht gefällt, okay, geschmackssache. Aber Aussagen, wie zu den Minions, dass sie oft hängen bleiben, sind unfug. Ab und an (!) hängen sie an 'ner Ecke. Na und? Machste halt ein neues. Seltene Items droppen zu häufig? Nee, Haste wohl wirklich Glück gehabt. Ich bin nun knapp Level 30 und hab' nicht das ganze Inventar bzw. die Kiste voll mit brauchbarem (!) Zeugs.
    Vier Zauberslots für jeden? Nette Sache, da man so nützliche Zauber, die nicht zum eigenen Char-Baum gehören, verwenden kann, ebenso das Pet mit 2 Slots. Keine Ahnung, was es daran schon wieder zu mäkeln gibt
    Aber wirklich zum Lachen ist das Kritisieren der Story.
    Es handelt sich hier um ein Spiel, Hack 'n' Slay, welches erstaunlich bugfrei ist, einen guten Umfang hat, eine (für meinen Geschmack) echt schöne Grafik auf den Monitor bringt, super-flüssig läuft und, jetzt kommts: Nur 15 € (!) kostet.
    Ehrlich, die Kritikpunkte, die hier angebracht werden (okay, mit dem Multiplayer ist schade, aber soll (!) noch nachgereicht werden, soweit ich weiss) wären bei 'nem Vollpreisspiel angemessen, aber doch nicht hier.

    Die Musik ist nebenbei echt klasse. Ebenso die Sounds.
    Original Diablo-Feeling :D.

    Das Spiel ist einfach super gemacht (für Hack 'n' Slay-Freunde) und kann meiner Meinung ohne Weiteres so manches 50-€-Spiel in die Tasche stecken, denn: Es bockt tierisch. Das haben Loki, Oblivion, Morrowind und noch viele mehr bei mir nicht geschafft.

  • Ich sags ja das ist halt ein kleiner "drawback" bei random based stuff.

    Hab kurz nachgeschaut, mein char ist lvl 38* ich habe 2 Lila, und ein Orange Item.

    *Ok Mainquest war wohl 12-14h, beim endlosen Dungeon habe ich noch ein paar Extra Stunden.


    Btw, wieso wird eigentlich von geklaut gesprochen? Blizzard hat eigentlich fast keine Hauptakteure mehr im Boot die für's Ur-Diablo/2 verantwortlich waren...(Von den Ur-Arbeitstieren mal abgesehen.)

    Gut, das fischen und das Tier, aber ähm sind ja nicht unbedingt Blockbuster Features. ;)

  • Ich hab 2 Chars auf lv 10 gebracht und ich hab bei einer Quest oder beim selben Gegner Orange Teile bekommen und ab da waren noch 2 Setteile dabei, sowie 4 andere orange Items. Selten und hart schuften ist was anderes.

    Beim ersten Char dacht ich halt:"Ok ich hab halt Glück. Was soll's, beim zweiten Mal werd ich mich plagen."
    Denkste kamen auch Sachen hervor von höherer Qualität.

  • Lowbudget Game in einem Jahr rausgehauen, wenn man dies in Relation sieht...(Balancing alleine braucht da schon sehr viel Zeit, daher sehe ich die schwächen als ok an, denn irgendwo muss man realistisch bleiben.)

    Btw Gerade was Items anbelangt, ist dies so ne Sache bei random generated stuff, ja das grüne(wars gelb?) zeugs fällt oft jup, ändert aber nichts an der Tatsache das man den Gerümpel selten brauchen kann, und schlussendlich die letzteren beiden Arten hoffen muss, so wars zumindest bei mir.

    Nunja, jetzt ist der Editor draussen die ziemlich viel ermöglicht, mal abwarten was so rauskommt...

  • Das Spiel hat wieder das typische Tausend Quest Syndrom. Diablo 2 brauchte pro Akt nur 6(Ausnahme Akt 4 mit 3) Quests und die waren interessant. Seit dem Ist es irgendwie kein andere aufgetaucht, was mit so wenig soviel erzählen konnte. Mass Effect kommt da etwas nah dran. Da wars erträglich.

    Bin nicht gerade postiv vom Spiel überrascht.
    Die etwas seltenen Items werden eigentlich schon nachgeschmissen und die Schwierigkeitsstufe ist gleich wählbar. Die Minions bleiben oft hängen und sind dadurch fast sinnlos, was schade is da es ein kompletter Talentbaum vom Alchemist ist. Statpukte sind komisch. Die 4 Zauberslots was jeder hat, ist nett aber auch nicht das wahre und durch dieses Feature hat jeder der 3 Charactere 1-2 Talente gleich, was mich an Sacred errinert, in welchen auch 4 von 5 Charactere irgendwie 6-7 gleiche Skills hatten.

    Da gehören einigen Kritikpunkte dazu bzw. unten wurde schon ne andere Idee von KeeperMK geschrieben.

  • Ich liebte Diablo1 damals, Nr. 2 schaffte dies irgendwie nicht, aber fragt mich jetzt nicht warum, irgendwas fehlte.

    Das fehlende Gefühl hatte ich bei Hellgate irgendwie(R.I.P) wieder, und nun bei Torchlight auch.
    Und nein, an der der Musik lag es nicht. ;)
    Habs unter 3 Sessions durchgespielt. Hab ca. 12-14h gebraucht auf Hard.(Normal ist zu einfach.)

    Man kann es ja "grinding" nennen, aber im vergleich zu nem MMORPG macht diese grinden aber spass.

    Und MP wirds nicht geben(Obwohl zwei Fans irgendwie schon daran rumbasten/hacken, ich schätze mal die kennen die Ogre Engine. ;) )

    Es wird aber ein MMOG geben das auf Torchlight basiert(Free to Play/Micro Transactions.)


    Wie dem auch sei, Ich kanns jedem empfehlen der Diablo 1 nur irgendwie mochte.
    Achja und Support ist auch sehr gut, sprich guter Forum Kontakt mit den Devs.

  • wenn MP kriegt, schau ichs mir an :)

Der Redakteur meint...

 André Linken Portrait

Torchlight ist ein tolles Action-Rollenspiel der alten Schule, das viel Suchtpotenzial hat.

André Linken

Informationen

Systeminfos:

PC

  • Minimum:
  • CPU mit 800 MHz
  • 512 MB Arbeitsspeicher
  • Grafikkarte mit 64 MB Videospeicher
  • 400 MB freier Festplattenplatz
  • Windows XP oder höher
  • DirectX 9.0c
  • Testsystem (bitte in eurem Gameswelt-Profil aktuell halten!)
  • Athlon XP 4000+
  • 2 GB Arbeitsspeicher
  • GeForce 7800 GTX
  • Creative Soundblaster 2 ZS
  • Windows XP
  • DirectX 9.0c

Features:

PC

  • drei Charakterklassen
  • charakterübergreifende Inventarkiste
  • Haustier als kämpfender Begleiter
  • unzählige Rüstungen, Waffen und Zauber
  • sockelbare Gegenstände

Titel aus der Serie:

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