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Allgemeine Informationen

Titel:
Brave: A Warrior's Tale
System:
Xbox 360 Wii
Entwickler:
Evolved Games
Publisher:
SouthPeak Interactive
Genre:
Action-Adventure
USK/PEGI:
Ab 6 Jahren / 7+
Spieler:
Offline: 1 / Online: -
Release:
09.09.2009
Off. Seite:
Watchlist:
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Brave: A Warrior's Tale - Review

Pro
gute deutsche Sprecher
einfache Steuerung
Kampfsystem mit Nah- und Fernkampf sowie Magie
Contra
eckige Modelle
schwache Kulisse
Kameraprobleme
schwache Animationen
oft nutzlose Minimap
Kampfsystem ohne Wumms
Grafik- und Clipping-Fehler
Gameplay
Genügend
Kämpfen, springen, klettern, Spuren lesen – scheint erst mal recht ordentlich, aber nichts passt richtig zusammen. Das Spiel wirkt wie ein Flickwerk, den Kämpfen fehlt der gewisse Wumms.
Singleplayer
Schwach
Gut-Böse-Geschichte ohne Biss, die schon nach wenigen Stunden vorbei ist. Spaß macht's zu keinem Zeitpunkt. Wer sich wirklich bis zum Ende quält, ist froh. Oder unempfindlich gegenüber seelischen Schmerzen.
Umfang
Genügend
Den schmalen Umfang von gerade mal sechs bis sieben Stunden kann man dem Spiel eigentlich nicht negativ anrechnen. Wer spielt so was freiwillig bis zum Ende?
Grafik
Genügend
Karge Kulisse, schwache Texturen, hölzerne Animationen, kein Leben. Einzig die landschaftlich grundverschiedenen Areale sind ein klitzekleiner Glanzpunkt.
Sound
Genügend
Eigentlich schon fast surreal: die guten deutschen Sprecher. Auf musikalischer Ebene bleibt Brave oft stumm; dazu gibt's immerhin teils putzige Soundeffekte.
Fazit
Was bleibt am Ende dieses Spiels, dessen Versatzstücke in einer trüben Designpfütze verlaufen? Fünf bis sechs Stunden vergeudete Lebenszeit, Kämpfe ohne Wumms, ohne pompöse Höhepunkte, ohne Spannung und Nervenkitzel. Brave fuchtelt wie ein hölzerner Dummy vor einer Kulisse, die zwar landschaftlich eine zufriedenstellende Palette abdeckt, euch aber immer wieder über ihre Ecken und Kanten stolpern lässt. Eine Welt, deren Leb- und Seelenlosigkeit selbst den GameCube oder das Nintendo 64 spöttisch kichern ließen. Den Todesstoß empfängt das Indianerabenteuer aber, wenn die Kamera mal wieder eine Baumfassade zeigt, statt einen Wolf einzufangen, der deppenhaft im Kreis rennt. Oder durch das uninspirierte Missionsdesign. Oder die Minimap, die bestenfalls als grober Anhaltspunkt fungiert und die wichtigen Pfade oft bockig versteckt. Am Ende bleibt nicht mal ein Spiel für die Kleinen, sondern lediglich ein fliegender Wechsel. Es braucht nur drei Handgriffe und das oberste Gebot: Xbox-360-Stecker raus, Wii-Stöpsel rein, Twilight Princess einlegen und Spaß haben.
Wertung: So werten wir
  • 33%

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1
33%

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Kommentare

  • ohne worte

  • lol

    33 % krass ^^:)

  • Autsch.

Star Wars: The Old Republic

Der Redakteur meint...

Sebastian Thor Portrait

Am Ende bleibt nicht mal ein Spiel für die Kleinen, sondern nur ein fliegender Wechsel: Xbox-360-Stecker raus, Wii-Stöpsel rein, Twilight Princess einlegen und Spaß haben.

Sebastian Thor

Bilder zu Brave: A Warrior's Tale

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