Echtzeitstrategie trifft First-Person-Shooter. Der interessante Mix entpuppt sich aber als zu unausgegoren.
Singleplayer
Das Amazonas-Setting ist interessant, die Missionen sind aber zu langweilig und linear gestaltet.
Multiplayer
Die kooperative Online-Kampagne bietet für zwei Spieler noch ein Fünkchen Spielspaß.
Umfang
Nach etwa fünf Stunden Spielzeit seid ihr erlöst.
Grafik
Auf den ersten Blick hübsch, allerdings mangelt es doch an Details. Dies betrifft Charaktere und Umgebung.
Sound
Selten wurden unsere Ohren mit einer dilettantischeren Sprachausgabe gequält.
Fazit
Das ist wirklich ein rabenschwarzer Tag – sowohl für das Genre der First-Person-Shooter als auch für die Echtzeitstrategie. Beides wurde ziemlich lieblos zu einem Spiel zusammengeschustert. Obwohl der Übergang erfreulich fließend ist, kommt kein Spielspaß auf. Die Sprachausgabe ist das Schlimmste, was mir als Tester jemals untergekommen ist. So habe ich früher nur geredet, wenn ich meine Deutschlehrerin nachäffen wollte.
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Kommentare
Liegt ja nicht an deinem Text, sondern viel mehr an dem schlechten Spiel.
Du hast ja gute Arbeit geleistet.
Dabei hab ich mir solche Mühe mit dem Text gegeben *schnief*
Lohnt sich gar nicht, den Test zu lesen
was eine Grütze
Satz mit x, das war wohl nix!