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Allgemeine Informationen

Titel:
Red Faction: Guerrilla
System:
PC PlayStation 3 Xbox 360
Entwickler:
Volition
Publisher:
THQ Entertainment
Genre:
Thirdperson-Shooter
USK/PEGI:
Ab 18 Jahren / 16+
Spieler:
Offline: 1 / Online: 2-16
Release:
18.09.2009
Off. Seite:
Watchlist:
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Red Faction: Guerrilla - Review

Pro
zerstörbare Umgebung dank Geo-Mod 2.0
viele Möglichkeiten, seine destruktive Seite auszuleben
gutes Waffenarsenal
unterschiedliche Wege, an eine Mission heranzugehen
jede Menge Fahrzeuge
motivierendes Moralsystem
abwechslungsreicher Mehrspielermodus (online/offline/LAN)
zusätzliche Kampagne, Mehrspielerkarten und -modi enthalten (PC)
Contra
hin und wieder kleine Aussetzer bei der Physik der Gebäude
nur Gebäude und Fahrzeuge können zerstört werden; Erdoberfläche bleibt unberührt
hin und wieder leichte KI-Aussetzer
Handlung ist nicht wirklich originell
hohe Hardware-Anforderungen (PC)
schwache Performance (PC)
träge Maussteuerung in den Menüs (PC)
hin und wieder Grafikfehler (PC)
Gameplay
Gut
Action, gepaart mit ein paar taktischen und Rollenspiel-Elementen. Die Geo-Mod-2.0-Engine und die damit verbundene Zerstörung sind der Star des Spiels.
Singleplayer
Gut
Auf dem roten Planeten schließt ihr euch den Rebellen an und kämpft gegen die böse EDF.
Multiplayer
Sehr gut
Diverse Spielmodi mit speziell dafür entwickelten Fähigkeitsrucksäcken sorgen für viel lang anhaltenden Spielspaß. Online als auch offline.
Umfang
Sehr gut
Neben den teils sehr herausfordernden Hauptmissionen warten noch jede Menge Nebenaufgaben auf euch. Die PC-Umsetzung hält außerdem eine zusätzliche Solokampagne sowie frische Karten und Spielmodi für den Mehrspielerpart bereit.
Grafik
Gut
Der Mars ist zwar nicht so detailverliebt in Szene gesetzt wie Liberty City, dafür könnt ihr hier alle Gebäude dem Erdboden gleichmachen. Auf dem PC trüben schwache Performance und oft auftretende Grafikfehler das Bild.
Sound
Gut
Orchestrale Klänge unterstützen die Atmosphäre, die mal actiongeladen, mal ruhig-bedrohlich ist.
Fazit
Krachbumm! Ach ja, ich habe schon als Kind die mühevoll aufgebauten LEGO-Burgen meines Bruders in Schutt und Asche gelegt und mir dabei ins Fäustchen gelacht. Nun kann ich meiner destruktiven Ader auch auf dem PC freien Lauf lassen und kassiere dafür noch nicht einmal mehr Schläge. Großartig. Ein Grund für hämisches Grinsen dürften die zusätzlichen Missionen und Mehrspielerinhalte sein, die in der PC-Version enthalten sind und für die die Konsoleros noch blechen müssen. Red Faction: Guerrilla hat aber auch seine Schattenseiten. Zum einen die sich wiederholenden Missionen sowie die unoriginelle Handlung. Zum anderen Probleme bei der Portierung, wie mangelhafte Performance, Grafikfehler und die schwammige Maussteuerung. Wen diese Mankos nicht stören, für den ist Red Faction: Guerrilla ein Paradies: ein Sandkastenspiel für Menschen mit dem Hang zum zerstörerischen Chaos.
Wertung: So werten wir
  • 78%

Bewerte

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Kommentare

  • Schade dass es keine demo gibt dann könnte man das perfekt testen.

  • Ich spiele es auch unter Vista 64, konnte allerdings nur Performance-Einbussen bei groesseren Explosionen feststellen. Auch kann ich nicht ueber aufpoppende Objekte klagen.

    Dieses aendert aber nichts daran, dass dieses Spiel mal abgesehen von der Moeglichkeit zur Zerstoerung ziemlich oede ist. Langweilige und vor allem auf Dauer recht eintoenige Missionen. Etwas eigenartiges Balancing und wie oben schon jemand erwaehnte, unendlich viele und nervende - aber teils auch idiotische - Gegner.

    Auch ist die Maus tatsaechlich im Menue ein klein wenig traege, aber noch im Rahmen. Viel nerviger finde ich, wenn sie man sich mal wieder im Zoom befindet und die Taste fuenf Mal druecken - oder die Waffe wechseln - muss, um wieder in die normale Sicht zu kommen. Oder die Tatsache dass ich den Sound in Windows von 5.1 auf Stereo stellen muss...

    Persoenliches Fazit: Man haette bedeutend mehr draus machen koennen und es ist hier beim Test noch besser weg gekommen als erwartet.

  • Also, ausgerechnet die Kritikpunkte an dem technischen Aspekt kann ich nicht so ganz teilen. Ich spiele in einer Auflösung von 1680x1050 auf der höchsten Detailstufe und das Spiel läuft absolut flüssig (C2D E8400, 2 GB RAM, Radeon HD 4870 512 VRAM). Die plötzlichen und schweren FPS-Einbrüche bei den größten Explosionen und in heftigen Feuergefechten gehen nicht auf eine schlechte Performance des Spiels, sondern vielmehr auf Bugs im Spiel zurück und lassen sich in den meisten Fällen leicht beheben, indem man die Priorität des Programms im Task Manager auf "niedrig" stellt (am besten das Spiel über eine selbst erstellte .bat-Datei mit folgendem Inhalt "start /low rfg.exe" starten).



    Auf meinem Rechner ist die Performance unter aller Sau, dabei ich habe ich auch noch die Registry aufgeräumt, die Festplatte defragmentiert und aktuelle Grafiktreiber installiert. Ja, das Spiel läuft bei mir stets unter 20 FPS. Die Auflösung niedriger schalten löst das Problem ist. Das könnte möglicherweise ein Bug sein, der mit Patches behoben werden könnt. Ich muss allerdings die Testversion werten.

    Zitat
    Schwämmige Maussteuerung??? Wo, wann?? Schwämmige Maststeuerung gibt’s in Resident Evil 5, hier funktioniert sie ordnungsgemäß wie in jedem richtigen PC-Spiel.



    Die schwammige Maussteuerung in den Menüs kann man doch nur schwer leugnen...

    Zitat

    Hässliche Texturen und plötzliche Pop-ups in unmittelbarer Umgebung? NICHT EINMAL habe in dem Spiel Pop-ups gesehen, Texturen sind wohl kaum überwältigend, beschränken sich aber im Grunde auf das Gelände - Boden und Felsen (denn sonst existiert in der Spielwelt eigentlich nichts mehr, Vegetation oder Wasserkörper gibt’s hier eigentlich nicht) und diese sehen als Ganzes relativ gut aus, besser als in den meisten Spielen heutzutage).



    Ich hätte wohl Test-Screenshots schießen sollen. Kann dir diese auf Wunsch gerne nachreichen. Diese plötzlichen Pop-Ups gibt es bei mir tatsächtlich. Diese resultieren wohl aus der schlechten Performance auf meinem Rechner. Wenn ich Gebäude betreten, spawnen plötzlich sämtliche Objekte der Inneneinrichtung, die vorher nicht da waren. Sieht ziemlich doof aus. Wie gesagt: Ich habe das Spiel unter Windows Vista 64bit getestet - du unter XP. :/


    Zitat
    Was die Eintönigkeit des Spiels angeht, da muss ich dem Redakteur leider zustimmen. Die Spielwelt ist leer und öde, Missionen monoton, der Spaß an der ungehinderten Zerstörung von Gebäude verschwindet nach ca. 2-3 Spielstunden, sonst bietet das Spiel im Grunde nichts. Wer Spaß an etwas chaotischen aber sonst storymäßig unterentwickelten Sandbox-Titeln wie Mecernaries 2 oder Prototype hatte, der wird mit RFG auf seine Kosten kommen. Für alle andere wird das Spiel zu einer Geld- und Zeitverschwendung.


    :)

  • frustwarnung

    dieses frustbeule, hat nicht nur grafik aussetzer,nein,es wachsen gegner aus dem boden,sie fallen vom himmel,vor allem sind es unentlich viele!!!es gibt keine medikits,hast auch keine zeit dich selbst zuheilen!alles in allem kann ich nur warnen sich dieses machwerk(zweifelhafte)zukaufen!!!wartet lieber bis es 9,99 kostet!das wird schnell der fall sein!!"den mehr ist es nicht wert!!!!ich habs in den mülleimer geschmiesen!!schade um die 45euros,man lehrnt dazu.ich werde beim spiele kauf die firma THQ meiden!

  • Also, ausgerechnet die Kritikpunkte an dem technischen Aspekt kann ich nicht so ganz teilen. Ich spiele in einer Auflösung von 1680x1050 auf der höchsten Detailstufe und das Spiel läuft absolut flüssig (C2D E8400, 2 GB RAM, Radeon HD 4870 512 VRAM). Die plötzlichen und schweren FPS-Einbrüche bei den größten Explosionen und in heftigen Feuergefechten gehen nicht auf eine schlechte Performance des Spiels, sondern vielmehr auf Bugs im Spiel zurück und lassen sich in den meisten Fällen leicht beheben, indem man die Priorität des Programms im Task Manager auf "niedrig" stellt (am besten das Spiel über eine selbst erstellte .bat-Datei mit folgendem Inhalt "start /low rfg.exe" starten).

    Schwämmige Maussteuerung??? Wo, wann?? Schwämmige Maststeuerung gibt’s in Resident Evil 5, hier funktioniert sie ordnungsgemäß wie in jedem richtigen PC-Spiel.

    Hässliche Texturen und plötzliche Pop-ups in unmittelbarer Umgebung? NICHT EINMAL habe in dem Spiel Pop-ups gesehen, Texturen sind wohl kaum überwältigend, beschränken sich aber im Grunde auf das Gelände - Boden und Felsen (denn sonst existiert in der Spielwelt eigentlich nichts mehr, Vegetation oder Wasserkörper gibt’s hier eigentlich nicht) und diese sehen als Ganzes relativ gut aus, besser als in den meisten Spielen heutzutage).

    Extra Grafikoptionen wie Ambient Occlusion und Godrays sind leider DirectX10-exklusiv, daher kann ich ihren Einfluss auf die Performance nicht beurteilen (bin WinXP-Benutzer)

    Was die Eintönigkeit des Spiels angeht, da muss ich dem Redakteur leider zustimmen. Die Spielwelt ist leer und öde, Missionen monoton, der Spaß an der ungehinderten Zerstörung von Gebäude verschwindet nach ca. 2-3 Spielstunden, sonst bietet das Spiel im Grunde nichts. Wer Spaß an etwas chaotischen aber sonst storymäßig unterentwickelten Sandbox-Titeln wie Mecernaries 2 oder Prototype hatte, der wird mit RFG auf seine Kosten kommen. Für alle andere wird das Spiel zu einer Geld- und Zeitverschwendung.

  • Imo sind die grafischen Unterschiede nicht "geringfügig".
    Als ich die Demo auf der PS3 gespielt hab musste ich immer runter schauen ob es nicht Red Faction 2 auf der PS2 war. Das Aliasing und Tearing waren imo unerträglich. Ich warte auf jeden Fall bis es günstig zu haben ist.

Star Wars: The Old Republic

Der Redakteur meint...

Max Falkenstern Portrait

Krachbumm! Der Funke springt auch auf der PC-Umsetzung über, wenn auch mit Einschränkungen. Wen die dünne Handlung, die sich ständig wiederholenden Missionen sowie zahlreiche Grafikprobleme nicht stören, der findet mit Red Faction: Guerrilla sein persönliches Paradies: ein Sandkastenspiel für Menschen mit dem Hang zum zerstörerischen Chaos.

Max Falkenstern

Informationen

Systeminfos:

PC

  • Minimum:
  • 2 GHz Dual-Core Prozessor (Intel Core 2 Duo oder AMD Athlon X2)
  • 1 GB RAM
  • Nvidia Geforce 7600 / ATI Radeon X1300 (Shader Model 3 vorausgesetzt)
  • DirectX 9.0c kompatible Soundkarte
  • Windows XP / Vista
  • Xbox 360 Controller (optional)
  • Testsystem
  • Intel Core 2 Quad 2,4 GHz
  • 4 GB RAM
  • nVidia GeForce 8800 GTS
  • DirectX 9.0c kompatible Soundkarte
  • Windows Vista 64bit

Features:

PC

  • zerstörbare Gebäude dank Geo-Mod Engine 2.0
  • Open World Spielprinzip
  • Third-Person Perspektive
  • Rollenspielelemente
  • rund 20 Stunden Spielzeit im Singleplayer
  • Multiplayermodus mit diversen Spielmodi

Titel aus der Serie:

Weitere Links:

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