Zackig geht es durch Gemäuer und Geröll, gegen Großes und Kleines. Rygar klopft alles unterhaltsam zu Kleinholz.
Singleplayer
Die Kampagne bringt spielerisch zwar immer das Gleiche, führt aber zumindest durch abwechslungsreiche Welten und gegen beeindruckende Bossgegner.
Umfang
Keine Frage, Rygars Kampagne ist relativ umfangreich. Ihr werdet lange brauchen, bis ihr die fiesen Titanen ein für alle Mal erledigt habt.
Grafik
Vorsicht Spinnweben: In Sachen Design zwar ganz nett, aber Animationen, Texturen und Menüs sind Marke Asbach Uralt.
Sound
Der untermalende Soundtrack ist mitreißend, aber die ewig gleichen Sound-Effekte nerven auf Dauer.
Fazit
Rygar: The Battle of Argus hatte in den 80er-Jahren seinen Ursprung als stumpfer Arcadetitel, und diese alte Tradition setzt Tecmo gepflegt fort. Abschließend lässt sich sagen, dass das Spiel die Wartezeit auf God of War 3 angenehm verkürzt, selbst allerdings keineswegs in Kratos’ Fußstapfen treten kann. Wer den letzten Teil schon hat, kann sich die Neuauflage aufgrund fehlender Änderungen sparen, alle anderen dürfen jedoch ruhig einen Blick riskieren.
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