Ihr kennt Doom? Dann wisst ihr, was euch in Moon erwartet. Zwar wird wenig Abwechslung geboten, Spaß macht dafür das Spielen eurer Drohne.
Singleplayer
In der Haut von Commander Kean geht es in den Kampf gegen fiese Aliens und Roboterdrohnen.
Umfang
Die 15 Missionen beschäftigen euch für rund sieben Stunden. Das ist mager.
Grafik
Dank der Renegade-Kid-2.0-Engine sieht das Spielgeschehen gut aus. Die Areale sind jedoch extrem abwechslungsarm designt. 3D-animierte Zwischensequenzen sind das Highlight.
Sound
Das verrauschte Summen von Funkgeräten sorgt für ein echtes Gänsehautgefühl. Die einfachen Sound-Einspielungen wiederholen sich aber recht schnell.
Fazit
Hat man sich mit der durchschnittlichen Spielmechanik des Sci-Fi-Abenteuers arrangiert, will man den Handheld nicht so schnell wieder aus der Hand legen. Es sind vor allem die Zwischensequenzen, dich mich über das bisweilen einfallslose Spielprinzip hinwegtrösten. Die Handlung ist wirklich packend inszeniert. Im krassen Gegensatz dazu steht der eintönige Spielablauf, der in dieser Form in Videospielen wie Sand am Meer zu finden ist. Kurzum: Wer Doom mag und dringend neues Futter sucht, wird mit Moon seine Freude haben.
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Kommentare
Das klingt spannend, wäre sicher bei entsprechender Anpassung auch für PC interessant.