16.10.2008 - Dennis Hartmann
Ihr seid Sgt. Baker von der 101. Luftlandedivision und befehligt kleine Gruppen von Soldaten durch die feindlichen Linien. Im Jahre 1944 verschlägt es euch in die Niederlande, um die Deutschen zurückzuschlagen. D-Day liegt also zum Glück schon einige Wochen hinter uns, so bleiben wir von diesem unendlich ausgelutschten Szenario verschont. Die große Stärke von Brothers in Arms: Hell's Highway liegt in der Erzählung. Dynamische Kamerafahrten, viele Dialoge und emotionsgeladene Momente fesseln an den Bildschirm. Fast kommt es einem vor, eine neue Staffel der TV-Serie Band of Brothers selbst zu spielen. Dass die Entwickler hier einiges abgeschaut haben, lässt sich einfach nicht leugnen.
Am grundsätzlichen Spielprinzip wurde wenig geändert. Festsetzen und Flankieren kennen wir schon aus den Vorgängern. Bis zu zwei Squads dürfen wir per einfachen Tastendruck befehligen. Deckung suchen die Jungs selbständig. Nun geben wir also dem MG-Trupp den Befehl, hinter einer Steinmauer in Deckung zu gehen. Holzzäune eigenen sich übrigens weniger, weil sie nach wenigen Kugeln wie durch den Schredder geraten aussehen. Nach dem Schießbefehl an die Kameraden rennen wir los. In der Regel gibt es nur einen möglichen Weg zum Flankieren, der auch noch zufällig dort endet, wo ich die Gegner am besten von der Seite treffen kann. Praktisch!
Zum Großteil ist das Leveldesign auf diese Grundmechanik ausgelegt, was mit Realismus, wie er eigentlich im Pflichtenheft steht, nichts zu tun hat. Wir können nur das machen, was die Designer wollen. Nicht mehr und nicht weniger. Eine Tür auftreten? Geht nicht. Über eine etwas höhere Mauer hechten? Nicht in diesem Spiel. Fürs Springen ist noch nicht einmal eine Taste vorgesehen, so als ob unsere Ausrüstung das Gewicht eines Kleinwagens hätte. Immerhin ergreifen Feinde, die ihre aussichtslose Lage erkennen, die Flucht. In diesem Punkte wurde bei der KI-Programmierung keine schlechte Arbeit geleistet.
Neben den MG-Schützen stehen je nach Mission noch ein Angriffstrupp mit leichten Waffen und ein Bazooka-Team bereit. Die Bazooka eignet sich natürlich besonders gut, um Kirchtürme um ihre Spitze zu erleichtern oder Sandsackbarrieren zu pulverisieren. Gegnerische Panzer stellen sich irgendwie nicht so richtig in den Weg. Allerdings dürfen wir ganz viel Artillerie und MG-Nester ausheben. Das ist doch auch schon mal was. weiter...
Wer viel Wert auf eine ordentlich erzählte Geschichten in Shootern legt, kommt um dieses Spiel nicht herum.
16.08.2009
Zwei neue Titel in der Ubisoft Exclusive-Reihe
Brothers In Arms: Hour of Heroes
02.12.2008
iPhone- bzw. iPod-Ableger ab sofort zu haben [2]
Brothers in Arms: Hell's Highway
13.10.2008
Demo für die Xbox 360 veröffentlicht [1]
Brothers In Arms: Hell's Highway - Tipps
12.01.2009
Allgemeine Tipps & Tricks [3]
Brothers In Arms: Hell's Highway - Cheats
29.12.2008
Cheats für die PC-Version
Brothers In Arms: Hell's Highway - Unlocker
12.11.2008
Unlocker zum Spiel. [0]
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Kommentare
Man sollte nicht klugscheißen, wenn man selber keine Ahnung hat. Das M1 Garand war sehr wohl nachzuladen, es empfahl sich nur nicht in einer Kampfsituation, da es sehr zeitaufwändig war und unter Stress auch noch recht kompliziert.
Ausserdem denke ich, dass die Herren sich etwas expliziter mit den Waffen ausseinander gesetz haben, als du es je wirst
Ab ins Kloster, Monk!
nicht nur das, realismus pur, man kann die M1 Garand Nachladen*Kopfschüttel* wenn das Magazin noch nicht leer ist, die Leute hätten sich mit den Waffen ausm 2WK mal ein bisschen ausseinander setzen sollen.
würde es auch als langweilig bezeichnen, nach ca. 5 levels verliert man den spaß am zocken...
Was ich an dem Game genial finde, ist das man Schafe als taktische Helfer zum Feind schicken kann. Wirklich genial und so herrlich Doppeldeutig! Hoffentlich setzt sich dieser Trend bisschen mehr durch, also weniger Shooter die um möglichst detailierten Realismus bemüht sind, als Shooter die das Geschehen gekonnt auf die Schippe nehmen und damit sogar noch eine tiefsinnige Doppeldeutung an den Tag legen! Sehr gut!
Du kommandierst dein Team hinter ne Mauer oder sonstwas, lässt sie auf die Feinde schießen u. rennst außen herum -> Fertig.
Oder du schießt mit dem Team die Feinde per Fernschusswaffe ab -> Fertig.
Großartig viel Taktik ist ja nicht dabei, aber das Spiel macht für zwischendurch Spaß, aber so richtig umhauen tuts mich nicht, irgendwie die ganze Zeit Feinde killen immer nach dem selben Prinzip nur auf anderen Maps
Ist zwar ganz ok das Game, würde knapp 80 % vergeben, von daher ist die Bewertung voll gut
also ich finde das game super langweilig. taktik sehe ich da überhaupt keine. man kann seine 2 trupps auch locker stehen lassen und alle feinde selber erledigen. außerdem sind die wege so dermaßen beschränkt eingeteilt das man nicht überlegen muss an welche stelle man sie postiert.
an ein hidden&dangerous kratzt dieses spiel taktisch nicht im geringsten und von der action kratzt es auch an den meißten normalen 2.wk shootern nicht. allein die story setzt sich von der masse ab und die unreal engine 3 grafik weiß in den cutscenes zu gefallen.
Also ich hab das Spiel schon gespielt und es ist eines der besten 2.Weltkrieg Spiele die ich je gesehen habe also es ist ihnen gut gelungen
tja manchmal versteht man die Welt nicht
Wow. Wieso zeigt das Video eigentlich den brutalen Teil des Games? Zeitlupenaufname bei Headshots, sinnfreies Abknallen eines Schafes??? Genau damit fühlen sich doch Kritiker von sogenannten Killergames bestätigt und das Video wird sicher nicht nur von potenziellen Spielekäufern angeschaut. Das Game verfolgt doch sicher nicht das Ziel, wahllos Menschen und Tiere abknallen zu können, aber genau das wird damit vermittelt und schadet umsomehr dem Genre von Shootergames. Für mich unbegreiflich, wieso der Hersteller sowas veröffentlicht.
Taktik? Weiß ja ned aber die "Taktik" ist doch mehr einfach gehalten


Du kommandierst dein Team hinter ne Mauer oder sonstwas, lässt sie auf die Feinde schießen u. rennst außen herum -> Fertig.
Oder du schießt mit dem Team die Feinde per Fernschusswaffe ab -> Fertig.
Großartig viel Taktik ist ja nicht dabei, aber das Spiel macht für zwischendurch Spaß, aber so richtig umhauen tuts mich nicht, irgendwie die ganze Zeit Feinde killen immer nach dem selben Prinzip nur auf anderen Maps
Ist zwar ganz ok das Game, würde knapp 80 % vergeben, von daher ist die Bewertung voll gut
also ich hab viel action...sooooo viel takke is da auch nich drinn
Kauf
Hier gibts das Spiel übrigens auch relativ günstig - haben zwar keine große Auswahl aber die Angebote scheinen in Ordnung zu sein:
http://www.game-deals.de/product_info.php?info=p30_Brothers-in-Arms---Hell--180-s-Highway--uncut---PC-.html
Ist mir zuviel Taktik,da geht die Action bisschen verloren.
DAs finde ich ja gerade das spannende am Game. Nicht nur drauflosballern, sondern zuers sperrfeuer und das den einheiten befehlen auszurücken
Richtig Geil,leider ist das Spielprinzip immer gleich,Strumfeuer und dann flankieren.
Kann das nicht so sein wie bei Call of Duty? Einfach drauf los ohne gleich hundert mal zu überlegen wo ich jetzt hingehen muss,dass meine Kameraden noch am Leben bleiben.