02.10.2008 - Andreas Ludwig

Warum ist niemand vorher auf diese simple Idee gekommen? Anstatt Festplatten relativ umständlich intern im Gehäuse zu verankern oder extern in eine kleine Box zu pressen, bleibt das Speichergehirn beim SATA Quickport Pro völlig nackt. Wenn ihr die Daten von der Platte abrufen wollt, dann steckt ihr sie einfach mit der Schnittstelle voran in den schmalen Schlitz der Dockingstation – die große Abdeckung klappt nach unten weg. Dank Plug & Play erkennt euer modernes Betriebssystem den Kollegen als normale Festplatte (wenn nicht, einfach über den Gerätemanager nach neuer Hardware suchen). Angeschlossen wird der Quickport übrigens über USB 2.0 und/oder eSATA. Der Vorteil an dieser Lösung: In wenigen Sekunden könnt ihr externe SATA-Festplatten auswechseln und ohne langwierige Vorbereitung mit dem heimischen Rechner verbinden.
Abgesehen vom kinderleichten Andockmanöver warten an der Front des 30 bis 35 Euro teuren Geräts zwei USB-2.0-Ports sowie ein Kartenleser für SD, SDHC sowie MMC/MS. Wollt ihr diese Anschlüsse nutzen, muss der SATA Quickport
Pro zwangsläufig via USB an euren PC geklammert werden. Für Festplatten bietet sich hingegen die Verbindung mit einem eSATA-Slot an. Falls euch diese schnelle Datenautobahn fehlt, überträgt der schwarze Klotz stattdessen alles über die deutlich langsamere USB-Verbindung. Habt ihr beide Varianten angeschlossen, rennen die Platten über eSATA und die beiden USB-Ports und der Kartenleser über die USB-Schnittstelle. weiter...
Mit dem Quickport karrt Sharkoon die Alternative für externe Gehäuse an. Schnell wie fast nirgendwo sonst könnt ihr SATA-Festplatten austauschen und beschreiben, hinzu kommen zwei USB-2.0-Ports und ein Kartenleser. Kaum ein Weg führt an dieser vergleichbar günstigen Möglichkeit vorbei!
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Kommentare
Aber ist das wirklich eine alternative zu externen festplatten? ich meine schließlich hat man die festplatten dann so nackt rum liegen, gut tut denen das doch sicher nicht - oder?
So etwas gibts schon lang! Vielleicht nicht mit USB-Ports, aber vom Prinzip her fast eine Ewigkeit.
Die Docking-Stations gibts auch für "alte" IDE Festplatten!
LG