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Allgemeine Informationen

Titel:
Alone in the Dark
System:
PC PlayStation 3 PlayStation 2 Xbox 360 Wii
Entwickler:
Eden Games
Publisher:
Atari
Genre:
Action-Adventure
USK/PEGI:
Ab 18 Jahren / 18+
Spieler:
Offline: 1 / Online: -
Release:
19.06.2008
Off. Seite:
Watchlist:
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Alone in the Dark - Review

X360 PC PS2 Wii
Pro
nette Geschichte
viele Ideen
düstere Atmosphäre
Spiel mit dem Feuer
sehr schöner Soundtrack
spannende Spielsequenzen
Contra
träge und fummelige Steuerung
Grafikfehler und Ruckler
zahlreiche Frustmomente
überzogen hoher Schwierigkeitsgrad
wenig richtige Rätsel
einfache Bosskämpfe
schwache Synchronsprecher
Zwischensequenzen nicht abbrechbar
abruptes Ende
Gameplay
Genügend
Viele kleine und größere Fehler vermiesen den Spielspaß. Die Steuerung ist hakelig, das Autofahren nicht immer ein Genuss und Kämpfen geht man irgendwann lieber aus dem Weg, wenn möglich.
Singleplayer
Genügend
Es gibt viele starke Momente, aber in Summe werden diese dadurch zunichte gemacht, dass das ganze Spiel nur auf Trial & Error ausgelegt ist. So oft wie in diesem Spiel werdet ihr in keinem anderen sterben – und wieder von vorne anfangen.
Umfang
Sehr gut
Die acht Kapitel sind umfangreich, der Central Park ist wirklich riesig und die gestellten Aufgaben sind knifflig. Was die Sache mit den Wurzeln des Bösen und der Spektralsicht soll, will uns nicht so richtig in den Kopf.
Grafik
Gut
Die Charaktere hätten mehr Arbeit bedurft. Feuer und einige andere Effekte sehen gut aus. Die Innenräume sind manchmal fantastisch, dann wieder öde. Wirklich ärgerlich sind allerdings Clipping- und andere Grafikfehler. Zudem ruckelt das Spiel an einigen Stellen.
Sound
Gut
Der Soundtrack ist toll und sorgt für viel Atmosphäre. Viele Synchronsprecher wirken leider wenig motiviert. Die Dialoge sind zum Teil zu platt.
Fazit
In den Previews wurden Mängel angesprochen, von denen wir gehofft hatten, dass die häufigen Terminverschiebungen dazu genutzt werden, diese auszumerzen. 'Alone in the Dark' ist für Atari der wichtigste Titel in diesem Jahr und deshalb ist es umso unverständlicher, dass dieses Spiel, das sehr starke Momente hat, am Ende doch nichts als Frust hinterlässt. Zu viele Fehler vermiesen das Spielerlebnis. Vor allem ab der zweiten Spielhälfte stören zu viele Fehler und unfaire Stellen das Spielerlebnis. Ständig bleibt man irgendwo hängen oder stirbt nach langer Autofahrt doch wieder wegen eines Dämons, der einem aufs Dach steigt. Nein danke, dieses Horrorspielwochenende hat wahrlich wenig Spaß gemacht.
Wertung: So werten wir
  • 66%
  • 60%
  • 68%
  • 60%

Bewerte

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37
62%

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Kommentare

  • WASIST DAS?!

    Also ich hab das Speil mal beim Freund angezockt und ich muss ehrlich sagen, dass das Spiel ganz schön öde und motivationslos ist... ich habs mir eine ganze Stunde angetan und bin danach total verblödet^^ Ne aber selbst 68% sind noch zuviel für diesen Mist

  • Übertreibt es alle...

    Ok, alle Kritik stimmt: Die Synchro ist nicht perfekt, die Steuerung ebenfalls, und oft muss man einige Passagen mehrmals spielen. Wirklich, da sind definitiv Probleme! Dennoch revolutioniert der neue Alone in the Dark - Teil das Genre gewaltig: Perfekt durchinszenierte Handlung und großartige Atmosphäre machen es zu einem einmaligen Erlebnis. Ein wirklich interaktiver Film, und zwar der erste seit Erfindung der CD-Rom (wer sich erinnert, damals haben das jahrelang alle Firmen versucht). Apokalypse mit Film - Feeling! Da verschwinden alle anderen Kritikpunkte. Zumindest, wenn man Filme mag! Ich finde es nicht perfekt - aber dennoch großartig!

  • Schwierigkeits Grad Lächerlich...

    Also ich muss sagen, hab das Game jetzt angespielt und bin bis zum 6te Kapitel gekommen... Das Game an sich, wenn es um Grafik, Story und Ideen wo es drin hat, Super...

    Aber was mich Brutal an dem Game stresst ist der Unfaire Schwierigkeitsgrad. Man stirbt sich durch das Game durch, anstatt irgendwie normal vorwärts zu kommen und vielleicht 1-2x sterben um dann zu merken:"Ahha, so geht das" und man kommt vorwärts wie in anderen Games. Nein, da muss man sich richtig durchsterben, auch wenn man es längst kappiert hat, stirbt man trotzdem irgendwie. Von den Autofahrten will schon gar nichts mehr sagen, sterben nonstop, auf jedenfall mit Maus und Tastatur. Und was noch dazu kommt ist der vollkommen schwachsinnige wechsel wenn man in der Ego ist in die 3rd Person Perspektive und das jedesmal wenn man irgendetwas aus dem Inventar nimmt oder einfach so wenn man in der Ego bleiben will, wechselt die Kamera einfach in 3rd Person ohne das ich es will, was mich brutal nervt...

    Alles in allem bis auf die Punkte wo ich aufgezählt habe, nettes Game und frische Ideen dabei wie das Inventar, das Spiel mit dem Feuer und die Heilung, sowie der Soundtrack und die Zwischensequenzen. Hab mich lange Zeit auf das Game gefreut, weil die Vorgänger schon super waren, aber der Teil der Serie ist nur Stress Pur in meinen Augen.

  • Alone in the Dark ... der verkappte 80iger Hit!

    Das Atari das Game in dieser Form auf den Mark schmeißt, werde ich denen nie vergeben können ... den aus diesem mittelmäßigen Game, hätte ein echter Kracher werden können.

    Zum Schwierigkeitsgrad: Mir persönlich tut er nicht weh. Die Auto- Fahrsequenz, in der man vor den Fledermauskreaturen flüchten mußte, schaffte ich sogar auf den zweiten Anhieb. Bis auf sehr wenige Ausnahmen spiele ich es sehr flüssig durch. Die Geschichte und die Inszenierung finde ich super, die Sprachausgabe kann man im Menü übrigens auf Englisch stellen, somit hat man gleich wieder einen Atmosphärischen Bonus.

    Fazit: Das Game hat zahlreiche Designersünden aus den 80igern, somit macht es nur für ältere Semester Sinn - die wissen nämlich noch, wie man Widrigkeiten dieser Art in solch einem Spiel begegnen kann. ^^

    LG

  • Atari ist wieder ein Major Publisher? :D

    btw Laaangweilig!

  • Gehts bei denen bei Major Publishern nicht erst bei 80 los eh? ^^

  • Die leider zutrifft.

    ...
    die Printmags vergaben 80er-Wertungen, nicht wahr?

  • genau was man an der sensationellen wertung und dem kritiklosen review ja sehen kann!

    :)

  • Das Problem bei 4Players war nicht die niedrige Wertung, sondern, dass sie die Wertung VOR dem Release veröffentlicht haben. Das wollte Atari ja mit allen Mitteln verhindern (u.a. indem sie ihnen keine Testversion schickten). Dummerweise haben sie halt nicht damit gerechnet, dass sie sich das Exemplar von nem Händler besorgen.

    Dass sich 4P nach dieser Anwaltsaktion wie ein weißer Ritter in einem Meer voller schwarzer Schafe aufführt, hätte man sich allerdings denken können.

    Will ja hier keine Verschwörungstheorien starten, aber es könnte durchaus finstere Absicht dahintergesteckt haben, das Review vor dem Ablauf des Embargos zu veröffentlichen. Quasi den bösen Wachhund reizen und wenn er dann zubeißt mit dem Zeigefinger auf ihn zeigen.

    Zitat
    Im Gegensatz zu 4p haben wir einen sehr guten Kontakt zu Atari.


    So, so! D.h. ihr seid weder kritisch, noch unabhängig :D

  • Im Gegensatz zu 4p haben wir einen sehr guten Kontakt zu Atari. Ausserdem wurden wir bemustert und haben uns an das Embargo gehalten, von daher nein :)

  • Seid ihr von gameswelt.de eigentlich auch davon betroffen:
    www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,561478,00.html


  • Who the fu** is Looki?
    Eine berechtigte Frage. Wenn ich in meinen Füller kotze und ihn ins Affenhaus schicke, kriege ich bessere Artikel zurück als die auf Looki.de schreiben.

  • So, hab's mal kurz angespielt.
    Grafisch scheint's ganz in Ordnung zu sein, aber es ist KEIN Alone in the Dark.
    Sprachausgabe klang eigentlich ganz in Ordnung, allerdings hatte ich bisher auch keine der angepriesenen Atmosphärekiller. Oh und nein, es ist nicht das schrottige Syncronstudio das Atari zu nutzen pflegte. Die Steuerung der PC-Version ist allerdings nicht so pralle - wieso kann ich im Third Person Modus meinen Charakter mit der Maus nicht drehen?

  • Die Hauptschuld liegt eigentlich eher in den blöden Dialogen und Sprüchen. Wahrscheinlich hätten teurere Sprecher da auch nicht so viel mehr ausrichten können. Obwohl ... wenn ich noch mal an die Frau zurückdenke ... arg.

  • Atari hat sich eigentlich richtig angestrengt was Werbung angeht:
    Limited Edition, Steel Box Editionen - aber dann nur mittelklasse Sprecher?
    Am falschen Ende gespart würde ich sagen.

Der Redakteur meint...

Dennis Hartmann Portrait

Nein danke, dieses Horrorspielwochenende hat wahrlich wenig Spaß gemacht.

Dennis Hartmann

Informationen

Systeminfos:

Xbox 360

  • 1 Spieler
  • HDTV

Features:

PC Xbox 360

  • zahlreiche kombinierbare Objekte
  • viel Bewegungsfreiheit in den Umgebungen
  • realistische Umgebungen
  • Feuer mit brennbaren Objekten nutzbar
  • nutzbare Fahrzeuge
  • intuitives Inventar

Titel aus der Serie:

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