Das Spielprinzip ist so einfach wie skurril und verströmt nach wie vor seinen fast schon hypnotischen Reiz. Allerdings vermissen wir schmerzlich irgendwelche Neuerungen. Die Analog-Stick-Steuerung ist immer noch gewöhnungsbedürftig.
Singleplayer
Die Singleplayer-Levels sind bald durchgespielt, das Leveldesign der einzelnen Stages ist aber durchweg gelungen und motiviert zum Weiterspielen sowie zur Highscore-Jagd.
Multiplayer
Zusätzlich zum gewohnten Split-Screen-Zweispielermodus erwartet Multiplayer-Anhänger ein Online-Modus für vier Spieler sowie diverse Highscore-Listen.
Umfang
Die Levels des Solo-Parts hat man in wenigen Stunden gesehen. Unzählige freispielbare Extras, der Mehrspielermodus und die Highscore-Optionen beschäftigen euch aber noch einige Zeit weiter.
Grafik
Aus technischen Gesichtspunkten müsste die Grafik ein "schwach" einstecken – dank PS2-Optik und heftigen Framerate-Problemen. Die bezaubernde ’Katamari’-Inszenierung hebt die Wertung aber um eine Stufe an.
Sound
Geräuschtechnisch gibt es wenig zu hören und auch auf Sprachausgabe wurde verzichtet. Die schräge Musikuntermalung ist aber einfach kultig und passt toll zum Spielgeschehen.
Fazit
Der einst so faszinierend kultigen Kugelei geht langsam, aber sicher die Puste aus. Natürlich macht das Spielprinzip nach wie vor Spaß, es ist aber schon sehr frech, wie die Entwickler sich abseits der neuen Mehrspieler-Features jeglichen frischen Ideen verweigern. Dazu kommt eine mitunter katastrophale technische Umsetzung, die eigentlich unverzeihlich ist. Umso ärgerlicher, dass der angestaubte “PS2-Titel“ auf der X360 fast zum Vollpreis in den Handel kommt. So nicht, Namco!
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Kommentare
Deutsche Übersetzung gibt es, mal wieder, keine?
Sunderland
Kathastrophale Steuerung............