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Allgemeine Informationen

Titel:
Penumbra: Black Plague
System:
PC
Entwickler:
Frictional Games
Publisher:
Paradox Interactive
Genre:
Adventure
USK/PEGI:
Ab 16 Jahren / 16+
Spieler:
Offline: 1 / Online: -
Release:
15.02.2008
Off. Seite:
Watchlist:
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Penumbra Black Plague - Review

PC
Ein weiterer, recht beunruhigender Gag ist "Clarence", eine Stimme in eurem Kopf, die sich immer wieder zu Wort meldet. Doch Clarence trägt nicht nur damit zu eurer Paranoia bei. Er beeinflusst fatalerweise auch eure Wahrnehmung. So verschwinden Türen, die eben noch da waren, oder ihr findet euch plötzlich an einem völlig anderen Ort wieder – oder auch nicht, denn eigentlich ist das doch nur Clarence in eurem Kopf, der euch das vorgaukelt, oder?

Rätsel mit Realitätsnähe

Noch ausgeprägter als im ersten Teil ist auch der Einsatz der Physik-Engine. Durch die direkte Steuerung wird eine Realitätsnähe erzeugt, die in diesem Genre ihresgleichen sucht. Schubladen werden geöffnet, nicht indem ihr sie anklickt, sondern tatsächlich daran zieht. Gegenstände werden gegriffen und durch die Gegend geschoben oder gezogen. Buchstäblich alles, was nicht angebunden ist, lässt sich so bewegen. Die Steuerung fügt sich dadurch ausgezeichnet in den Spielablauf ein.

Doch die Physik wird nicht nur für alltägliche Aktionen eingesetzt. Auch viele der Rätsel lassen sich nur mit ihrer Hilfe lösen. Dieses Prinzip wird konsequent umgesetzt. Um eine Münze als improvisierten Schraubenzieher zu benutzen, muss diese erst in einem Schraubstock geplättet werden. Das macht die Rätsel zwar einfach, aber ist im wahrsten Sinne des Wortes immer logisch, weil ihr im wirklichen Leben auch so vorgehen würdet.

Der einzige Schwachpunkt ist die in weiten Teilen lausige Grafik. Die Texturen sind doch recht verwaschen und detailarm. Das trübt den Spielspaß allerdings nicht wesentlich, da das Spiel vor allem von der düsteren Atmosphäre lebt – mit anderen Worten: Es ist fast immer dunkel oder es flackert bestenfalls eine defekte Neonröhre. Zudem kommen wie schon im Vorgänger nette Blur-Effekte und jetzt auch sehr gute Schatten zum Einsatz. Alles in allem leistet die hauseigene Grafik-Engine in Bezug auf die Spielatmosphäre gute Dienste. weiter...

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Kommentare

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Der Redakteur meint...

Wer es wirklich gruselig mag, liegt hier genau richtig.

Stephan Fassmer

Informationen

Test-System:

  • Athlon64 3700 Venice
  • 1 GB RAM
  • Geforce 6800GS
  • MidiMan Audiophile 24/96
  • Windows XP Prof SP2

Systeminfos:

PC

  • OS: Windows 2000/XP
  • Processor: 1Ghz
  • Memory: 256MB
  • Video Card: Radeon 8500/GeForce 3 (GeForce4MX not supported)

Features:

PC

  • Adventure mit dichter Horror-Atmosphäre
  • ausgefeilte Physik-Engine
  • logische realitätsnahe Rätsel

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