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Allgemeine Informationen

Titel:
Castlevania: The Dracula X Chronicles
System:
PlayStation Portable
Entwickler:
Konami
Publisher:
Konami
Genre:
Jump 'n' Run
USK/PEGI:
Ab 12 Jahren / 12+
Spieler:
Offline: 1-2 / Online: -
Release:
14.02.2008
Off. Seite:
Watchlist:
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Castlevania: The Dracula X Chronicles - Review

Seitenansicht mit Horror-Touch

Es überrascht nicht, dass Konami nun erneut in die Mottenkiste greift, schließlich glänzt die einst so berühmte Actionreihe seit Langem nicht mehr: Während GBA und DS immerhin mit gelungenen Rollenspiel-Jump’n’Runs gefüttert werden, sieht es in puncto ’Castlevania’ auf den übrigen Plattformen sehr düster aus. Umso erfreulicher, dass sich das aktuelle Remake spielerisch stark an den alten 2D-Episoden orientiert. Das bedeutet, dass ihr euren Helden von der Seitenansicht durch die Spielabschnitte in Richtung Levelausgang steuert. Meist spaziert ihr hierbei von links nach rechts und wechselt mittels Treppen das Stockwerk.

Am meisten machen euch die Feinde zu schaffen. Die Levels sind voller Gestalten, die direkt einem Horror-Roman entsprungen sein könnten: Blutige Skelette, schwebende Augen, tödliche Fledermäuse, Gespenster, bucklige Gehilfen, Untote, Werwölfe, magische Bilder, Zentauren, wabernde Totenköpfe, Steinstatuen, giftige Vögel und viele mehr. Natürlich warten auch einige Zwischen- und Endgegner auf euch. Die meisten Schurken kennt man schon aus früheren Episoden und auch das typische Leveldesign und das Spielgefühl entsprechen weitgehend den 8- und 16bit-Klassikern der Serie. So überrascht es dann auch nicht, dass einige Hüpfeinlagen und das Ausweichen von Fallen auf dem Tagesprogramm stehen.

Typisch auch die Kämpfe: Ihr schlagt entweder ganz klassisch mit der Peitsche zu oder nutzt eine der verschiedenen Extrawaffen, die sich hinter zerstörbaren Kerzen und Kronleuchtern befinden. Um diese Waffen, wie Axt, Weihwasser oder Bumerang, einsetzen zu können, braucht ihr aber Herzen, die es ebenfalls einzusammeln gilt. Je nach Spielabschnitt eignet sich eine Waffe besser als eine andere, also ist etwas Herumexperimentieren gefragt. Darüber hinaus solltet ihr die Augen offen halten, denn in den Levels verbergen sich zahlreiche Extras. Neben Energiespendern entdeckt ihr so beispielsweise eine zusätzliche Spielfigur sowie manchmal ganz neue Routen zum Levelende oder sogar einen anderen Endgegner.  weiter...

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Kommentare

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Der Redakteur meint...

David Stöckli Portrait

Wer die 8- und 16Bit-’Castlevania’ mochte und nicht so schnell die Peitsche ins Korn wirft, der wird seine wahre Freude am Remake von ’Rondo of Blood’ haben. Das geniale ’Symphony of the Night’ als Bonus ist ein weiterer dicker Kaufgrund.

David Stöckli

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