übersichtliche Automap, keine zufallsgenerierten Level
stimmungsvolle Licht- und Nebeleffekte
actionreiche Kämpfe dank Tastenkombinationen
Contra
übrige Grafik veraltet, Sound unauffällig
Spielwelt etwas leblos, Monsterdesign wenig abwechslungsreich
Gameplay
Umfang
Grafik
Sound
Fazit
Innerhalb recht kurzer Zeit gelang es Avencast, mich in seinen Bann zu ziehen. Abwechslungsreiche und ansprechende Aufgaben ließen schnell die doch recht altbackene Grafik vergessen. Und nachdem mein Alter Ego seinen Seelenstein gefunden und ihm eine Prägung der Blutmagie verliehen hatte, war kein Halten mehr. Zauberstab schwingend und Flammenzauber murmelnd stürze ich mich in den Kampf gegen die Dämonen, die aufgrund eines misslungenen Experiments die ehrwürdigen Hallen der Akademie verwüsten. Und ergötze mich an den Bildschirm füllenden Auswirkungen meiner Magie, in der Hoffnung bald noch mächtigere Attacken erlernen zu dürfen. Wer Spaß an einer über Quests erzählten Geschichte, ein bisschen Rätselraten und actionreichen Kämpfen hat, die anders sind als übliche Hack'n'Slay-Kost, darf ruhig einen Blick in Richtung Zauberstab riskieren. Allen andern sei die Demo empfohlen.
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