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Allgemeine Informationen

Titel:
Bodycount
System:
PlayStation 3 Xbox 360
Entwickler:
Codemasters
Publisher:
Codemasters
Genre:
First Person Shooter
USK/PEGI:
Ab 18 Jahren / 16+
Spieler:
Offline: 1 / Online: 2-12
Release:
01.09.2011
Off. Seite:
Watchlist:
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Bodycount - Preview

X360 PS3

Die Geschichte von Bodycount ist schnell erzählt: Eine Privatarmee namens "The Network" heuert den verdienten US-Soldaten Jackson an. Für sie soll er an verschiedenen Brennpunkten der Welt zum Einsatz kommen. Sein erster Auftrag führt Jackson nach Afrika, wo er einen General der Gegenorganisation "Target" ausschalten soll. Doch die Feinde warten dort bereits auf ihn. Zum Glück besitzt der Protagonist ein größeres Waffenarsenal, mit dem er nicht nur Feinde, sondern auch ihre Deckungen über den Haufen schießen kann.

Den Weg freiballern

So durchgedreht die Geschichte klingt, so wenig ernsthaft kommt das ganze Spiel daher. Der Titel orientiert sich eher an einem Bulletstorm, als dass er mit modernen Kriegsshootern mithalten will. Der Clou im Spiel ist die Zerstörbarkeit der Umgebung. So lassen sich Mauern, hinter denen sich Feinde aufhalten, mit einigen Schüssen aus der Knarre zum Einsturz bringen. Wer Lust hat, darf sich durch die Wände eines Hauses ballern, wobei die Löcher danach einen Korridor bilden. Aber auch Wachtürme könnt ihr zum Einsturz bringen.

Trotz akuter Einsturzgefahr vieler Objekte solltet ihr die Deckung im Kampf nicht vernachlässigen. Vielmehr ist das richtige Timing gefragt, um sich zum richtigen Zeitpunkt von einer Mauer zur nächsten zu bewegen. Denn auf dem offenen Feld werdet ihr gnadenlos aus allen Richtungen beschossen. Das Deckungssystem von Bodycount ist insofern speziell, als ihr mit dem rechten Analog-Stick entscheidet, wie tief ihr euch unter Beschuss ducken wollt oder ob ihr gerade genug herausragen möchtet, um den Feind ins Visier zu nehmen. Zudem könnt ihr links und rechts um die Ecke schauen. Diese Art des stufenlosen Deckungssystems hat zur Folge, dass die Steuerung etwas anders funktioniert als in anderen Shootern und so zunächst etwas gewöhnungsbedürftig ist.

Bodycount - E3 2011 Gameplay Trailer

Feinde mit Klasse

In den meist offenen Umgebung setzt sich die Target-Gegnerschaft aus verschiedenen Klassen zusammen. So sind neben normalen Truppen auch Scharfschützen oder riesige Hünen mit Maschinengewehren zu finden. Auch Sanitäter, die ihre gefallenen Kollegen wiederbeleben, bevölkern die Schlachtfelder. Hier gilt es, die Feinde in der richtigen Reihenfolge auszuschalten. Deshalb gehören Kommandanten zu jenen Zielen, die ihr zuerst ins Visier nehmen solltet, weil die Vorgehensweise ihrer Untergebenen danach der eines wilden Hühnerhaufens gleicht. Die Abschnitte sind übrigens oft so weitläufig, dass es verschiedene Wege zum nächsten Missionspunkt gibt.

Die Gegner lassen bei ihrem Ableben neben Waffen auch sogenannte Intel-Punkte in Form von blauen Kugeln liegen. Mehr davon gibt es, wenn ihr die Feinde entweder auf spezielle Art, etwa mit einem Kopfschuss, ausschaltet oder ihr sie beim Ausführen ihrer Klassentätigkeit erwischt - beim Sanitäter wäre dies das Wiederbeleben seiner Kameraden, beim Kommandanten das Erteilen von Befehlen.

Habt ihr genug davon gesammelt, könnt ihr Luftschläge ordern, eure Rüstung oder Waffen verbessern oder die Minikarte erweitern. Jede Erweiterung kommt dabei in mehreren Stufen daher. Während die Karte zunächst nur die Standorte der sichtbaren Gegner anzeigt, sind darauf später auch jene zu sehen, die sich hinter einer Mauer verstecken, inklusive ihrer Charakterklasse. Kommt zuerst beim Luftschlag nur ein einzelner Bomber vorbei, können im Verlauf des Spiels wahre Zerstörungsorgien ausgelöst werden.

Technik, die zweifeln lässt

Grafisch liegt Bodycount irgendwo zwischen hui und pfui. So überzeugen die spektakulären Zerstörungen, wie etwa einstürzende Türme. Auch die Charakteranimationen der verschiedenen Gegnerklassen wissen zu gefallen. Dafür sind die Umgebungen und die Gebäude und Objekte sehr arm an Details und weisen oft auch vermatschte Texturen auf. Die Innenräume, wie eine gezeigte unterirdische Anlage, wirken oft steril - auch wenn sie stilistisch einiges hergeben. Hier bleibt nur die Hoffnung, dass es bis zur Veröffentlichung ein Grafik-Update gibt. Wenig Spektakuläres gibt es von der Mehrspielerfront zu berichten. Neben einem Koop-Modus sind im fertigen Spiel wohl nur einige altbekannte wettbewerbsorientierte Varianten wie Team-Deathmatch zu finden. weiter...

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Kommentare

  • Interessanter Beitrag ^^
    Zum Spiel: Hatte am Anfang große Erwartungen von den Black-Machern, aber jetzt sieht alles nach Totalschaden aus :(

Der Redakteur meint...

Martin Steiner Portrait

Auch wenn Bodycount technisch mit aktuellen Shootern nicht mithalten kann, besitzt der Titel doch ein gewisses Spaßpotenzial.

Martin Steiner

Informationen

Systeminfos:

Xbox 360

  • 1 Spieler
  • 720p/1080i/1080p
  • Dolby Digital

PlayStation 3

  • 1 Spieler
  • 720p

Features:

Xbox 360 PlayStation 3

  • zum Teil zerstörbare Umgebung
  • Statistiken werden ständig erfasst
  • 2-Spieler-Koop-Modus
  • 12-Spieler-Online-Multiplayer

Weitere Links:

News zu Bodycount

  • multi Icon Codemasters

    15.09.2011

    Bodycount-Studio wird geschlossen

  • X360 Icon Bodycount

    16.08.2011

    Demo auf Xbox Live verfügbar [4]

  • multi Icon Bodycount

    29.06.2011

    Ab Anfang September im Handel [2]

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