22.06.2010 - Simon Biedermann
In der Präsentation von F.3.A.R. zeigte uns Monolith ausschließlich den neuen Koop-Modus. Zusammen mit einem Kumpel erkundet ihr die Levels. Während der eine mit Point Man unterwegs ist, übernimmt der andere seinen Bruder Paxton Fettel. Der ist mit telekinetischen Fähigkeiten ausgestattet und hat einiges auf dem Kasten.
Beide Brüder entstammen bekanntermaßen den Labors der Armacham Technology Corporation (ATC) und wurden als Supersöldner herangezüchtet. Point Man hatte seinen Bruder eigentlich getötet. Doch der ist, genauso wie seine paranormal begabte Mutter Alma, wieder von den Toten auferstanden. Nun haben sich die beiden Brüder zusammengeschlossen und Alma ist erneut schwanger - das könnte böse Folgen haben. So weit zur Hintergrundgeschichte des dritten Teils.
Die E3-Präsentation beginnt in einem heruntergekommenen Apartmentblock. Typisch für die Serie liegen viele Räume im Dunkeln. Immer wieder attackieren euch menschliche Gegner, die ihr teils in der bekannten Zeitlupenfunktion tötet, wie aus dem Nichts. Langsam tastet ihr euch durch die verlassenen Wohnungen weiter vor. Point Man geht wie üblich mit eher konventionellen Waffen wie seiner MG oder einem Metallrohr zu Werke, bei seinem Bruder sieht die Sache etwas anders aus.
Fettel nutzt ausschließlich seine übermenschlichen Fähigkeiten. Mit einem roten Blitzstrahl schießt er auf Feinde, hebt diese in die Luft oder wirft sie weg. Noch effektiver geht ihr mit der Gedankenkontrolle vor. Ihr übernehmt beispielsweise einen Wachmann und tötet alle seine Kollegen. Beim Verlassen des Körpers zerplatzt dieser in blutige Einzelteile - hatten wir schon erwähnt, dass auch F.3.A.R. nicht mit virtuellem Blut spart?
Vom Apartment geht es ganz plötzlich in eine Traumwelt, Almaverse genannt. In die werdet ihr immer wieder versetzt, um mehr über die Hintergrundgeschichte zu erfahren. Wir landen in einem von grauer Farbe dominierten Wald und komme schließlich an einen verlassenen Kinderspielplatz. Es scheint sich hierbei um Rückblenden in die Vergangenheit und Erinnerungen der beiden Brüder zu handeln. Genaueres wollten die Entwickler nicht verraten.
Zum Ende der Präsentation durften wir spaßigerweise noch in zwei dicke Mechs einsteigen und auf anstürmende Gegner feuern. Später waren wir wieder zu Fuß unterwegs. Ganz im Gegensatz zum vorherigen Apartmentkomplex ging es darum, geschickt Deckung zu finden und alle Feinde möglichst schnell zu erledigen. Durch diesen unterschiedlichen Levelaufbau wollen die Entwickler noch mehr Dynamik in den Spielablauf bringen.
F.3.A.R. - Motion Capturing BTS Trailer
So entstanden die Aufnahmen für den Shooter
03.11.2011
Erfolge / Achievements
11.08.2011
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Kommentare
Der 1. war Hammer, der zweite hatte mir auch gut gefallen, weil ich da nicht mehr so viel angst haben musste
@xRAZORx: Seltsam. Dabei sind wir gar nicht im Formel-1-, sondern im WM-Fieber.

Ja, die Atmo war auf der E3 wie erwähnt schon sehr gut spürbar. Könnte echt fett werden.
@xRAZORx: Seltsam. Dabei sind wir gar nicht im Formel-1-, sondern im WM-Fieber.

Ja, die Atmo war auf der E3 wie erwähnt schon sehr gut spürbar. Könnte echt fett werden.
also ich persönlich finde seit fear 2 kommt da nix gutes mehr :/ viel zu viel action viel zu wenig spannung, der erste teil war einfach genial
und wird es immer bleiben, auch wenn die nachfolger mir nicht so gefallen..
Kleiner Schönheitsfehler, den viele machen: Es heisst korrekt Paxton Fettel. Vettel ist der Rennfahrer. Hat wohl irgendwann jemand falsch geschrieben und alle haben's nachgemacht.
Hier der Beweis: fear.wikia.com/wiki/Paxton_Fettel

Auf das Spiel freue ich mich schon sehr.
Endlich die Story weiterzocken und in die FEAR-Atmo eintauchen.