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Allgemeine Informationen

Titel:
Sniper: Ghost Warrior
System:
PC PlayStation 3 Xbox 360 iPod touch / iPhone / iPad
Entwickler:
CITY Interactive
Publisher:
CITY Interactive
Genre:
First Person Shooter
USK/PEGI:
Ab 18 Jahren / 16+
Spieler:
Offline: 1 / Online: 2-12
Release:
24.06.2010
Off. Seite:
Watchlist:
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Sniper: Ghost Warrior - Preview

Der Stealth-Shooter mit der Prise Realismus führt euch in den fiktiven südamerikanischen Staat Isla Trueno. Dort hat ein Militärregime unter der Leitung von General Vasquez die Macht an sich gerissen, sehr zum Missfallen der US-Regierung. Scharfschütze Tyler Wells und sein Team Alpha Nine werden ausgesandt, um dem Diktator mithilfe des Feldagenten Mike Rodriguez den goldenen Schuss zu verpassen. Doch wie sich das gehört, geht natürlich alles in die Hose und das Team steckt auf der Insel fest, gejagt von den Anhängern des Diktators.

Rund 10 Stunden Spielzeit soll das Spektakel bieten, wobei euch insgesamt 16 umfangreiche Missionen auf großflächigen Karten erwarten. Passend zur Lage des Staates gibt es unterschiedlichen Regionen: von Städten über dichte Dschungel bis hin zu Wüsten. Sogar eine Bohrinsel spielt eine Rolle. Dank Chrome-Engine 4 werden die Umgebungen recht sehenswert in Szene gesetzt und bieten einen guten Detailgrad, aufgepeppt durch Tageszeiten- und Wetterwechsel.

Die Geschichte soll neben den Hauptmissionen auch optionale Nebeneinsätze bieten, die mit zusätzlicher Ausrüstung, wie Munition und Medikits, sowie Informationen zur Geschichte an sich belohnt werden. In den Missionen werdet ihr nicht nur den Hauptscharfschützen Wells spielen, sondern auch - in geringerem Umfang - für direkte Feuergefechte mit einem Assault-Team agieren oder als „Spotter" einem Scharfschützen Zielanweisungen geben. Mal gilt es, Wachtposten auszuschalten, mal Kameraden zu befreien, mal einen Drogenhandel zu stoppen.

Sniper: Ghost Warrior

Schleichen und schießen

Das Spiel an sich besteht aus zwei Hauptfaktoren: Stealth und realistisches Scharfschießen. Der Stealth-Faktor besteht logischerweise daraus, sich unbemerkt zu günstigen Schusspositionen zu bewegen und diese nach Möglichkeit ebenso unbemerkt und lebend wieder zu verlassen. Wenn es sein muss, dürft ihr dazu auch mal auf dem Bauch durch die Vegetation krabbeln. Eine Sichtbarkeitsanzeige hilft euch dabei, einigermaßen aus dem Blickfeld der Gegner zu verschwinden.

Der zweite Aspekt ist die möglichst realistische Handhabung von Scharfschützengewehren unterschiedlicher Typen. Ballistik, Distanzabweichungen durch das Gewicht der Projektile über lange Entfernungen und selbst der Wind sollen bei der Trefferberechnung berücksichtigt werden. In niedrigen Schwierigkeitsgraden werdet ihr durch Hilfsanzeigen zusätzlich zum Fadenkreuz unterstützt, in höheren Schwierigkeitsgraden ist euer eigenes Können gefragt. Achten auf den Herzschlag und Luft anhalten gehören ebenfalls dazu.

Taktieren und beobachten

Die Scharfschützenmissionen werden in jedem Fall den Hauptteil des Spiels ausmachen. Dort sind Taktik und Intelligenz gefragt, denn natürlich bekommt ihr Probleme, wenn ihr euch mit mehreren Gegnern gleichzeitig anlegen müsst, weil ein Schuss ungeschickt gesetzt wurde. Deckung suchen und isolierte Ziele einzeln ausschalten, lautet die Devise, ebenso wie ausgiebiges Erkunden und Beobachten von Gegnern und deren Laufwegen. Ab und zu kann es sogar sinnvoller sein, Gegner nicht zu eliminieren, sondern leise zu umgehen. Neben verschiedenen Scharfschützengewehren gehören Wurfmesser oder schallgedämpfte Pistolen zur Ausrüstung. Ihr dürft aber auch mal mit Granaten oder Claymore-Minen Fallen stellen.

Vieles wird allerdings davon abhängen, dass die KI der Gegner die Sache auch spannend macht und so Sniper: Ghost Warrior letztendlich nicht zum Tontaubenschießen verkommt. In der Beziehung scheint es jedenfalls noch einiges an Arbeit zu geben. Die Aufmerksamkeit der Gegner hielt sich noch arg in Grenzen und Fragen nach nötigen Positionswechseln oder aggressiven Attacken der Gegner auf die vermeintlich letzte Position unseres Scharfschützen wurden sehr ausweichend beantwortet. weiter...

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Kommentare

  • angespielt...

    Was soll ich sagen... Hab gerade die ersten beiden Missionen durch und die KI ist echt mies. Mich stört garnicht so sehr das die Gegner mitunter an den sinnlosesten Stellen wache schieben, sondern vielmehr das die Deckung anscheinend nicht richtig erkannt wird. Eigentlich funktioniert die Deckung nur an gescripteten Stellen an denen man sich verstecken soll. Alle anderen Büsche/Bäume/Gräser scheinen für die Ki nicht vorhanden zu sein. Viel zu häufig wird man von einem Gegner quer durch die Pampa entdeckt obwohl man noch 1km entfernt ist und haufenweise Vegetation dazwischen liegt.
    Ein Beispiel: Ich schleiche mich durch die gegnerische Basis und werde plötzlich beschossen. Ich sehe keinen Gegner und versuche schnell in Deckung zu gehen... er schießt immernoch... Und ich bemerke das ich durch eine Baumkrone hindurch beschossen werde durch die ich selbst nicht hindurchsehen kann. Was ist denn das bitte? Wer FarCry (den ersten Teil) gespielt hat weiß was ich meine.
    Fazit: Rausgeschmissenes Geld. Ich empfehle jedem sich dieses Spiel erst zuzulegen wenn die Ki gepatcht ist.

  • Ja, hier hilft nur abwarten und hoffen, dass City das diesmal einigermaßen hinkriegt, die Grafik und das Setting machen mich jedefalls neugierig.

    Zu einem Koop-Modus würd ich auch nicht nein sagen ;)

  • hört sich nich schlecht na aber ma sehn wie es dann wirklich is

  • Na hoffentlich wird das was. Sowas fehlt mir schon lange - seit Sniper Elite, um genau zu sein. Welches ich eigentlich auch ganz gut fand.

  • Was ist das denn eigentlich für ne Grafikengine? Sieht nicht mehr nach der Fear2-Engine aus. Eher nach Crysis

    Chrome-Engine.

  • Was ist das denn eigentlich für ne Grafikengine? Sieht nicht mehr nach der Fear2-Engine aus. Eher nach Crysis

  • Mhm, oben steht auch "Online: 2". Wenn es einen Coop hat, dann wuerde es auch auf meine Beobachtungsliste kommen. :)

  • Wie sieht es mit einem Koop-Modus aus? Im Trailer sind ja zwei Scharfschützen zu sehen.

Star Wars: The Old Republic

Der Redakteur meint...

Andreas Philipp Portrait

Sniper sieht auf den ersten Blick nicht schlecht aus, zumindest um einiges besser als das, was man sonst auf dem Hause City Interactive gewöhnt ist.

Andreas Philipp

Informationen

Features:

PC Xbox 360

  • authentisch gestaltete Szenarien
  • realitätsgetreue Ballistik
  • Bullet-Cam-Modus
  • Mehrspieler-Modus
  • verwendet Chrome Engine 4

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