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Allgemeine Informationen

Titel:
Fable: The Lost Chapters
System:
PC Xbox
Entwickler:
Lionhead
Publisher:
Microsoft
Genre:
Rollenspiel
USK/PEGI:
Ab 12 Jahren / -
Spieler:
Offline: 1 / Online: -
Release:
23.09.2005
Off. Seite:
Watchlist:
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Fable: The Lost Chapters - Preview

PC

Einige werden die Vorgeschichte sicherlich schon von der Xbox-Version her kennen, doch für alle Unwissenden hier nochmals ein kurzer Abriss: Die Story beginnt in einem beschaulichen Dörfchen der Fantasy-Welt Albion, wo der müde Bauer in den frühen Morgenstunden noch von einem kräftigen Hahnenschrei aus den Federn geholt wird. Ihr selbst schlüpft dabei in die Rolle eines kleinen Jungen, der viele Flausen im Kopf hat und gerne in der Gegend herumtollt. Das ändert sich jedoch schlagartig, als eine Horde von Banditen das Dorf niederbrennt, die geliebte Schwester des Knaben entführt und unzählige Dorfbewohner abschlachtet. Er selbst überlebt dank der Hilfe eines Magiers, der ihn in eine Art Heldengilde bringt. Dort wächst er auf, trainiert seine Kampfkünste und strebt eine Karriere als angesehener Heroe an.

Jeder fängt mal klein an

So viel zur Vorgeschichte, die gleichzeitig aber auch das Tutorial des Spiels darstellt. Schon im Knabenalter erlernt ihr wichtige Regeln und Steuerungselemente kennen, um für die große, weite Welt gewappnet zu sein. Dazu zählen u.a. die Interaktion mit den zahlreichen NPCs, die allgemeine Bewegung sowie erste Kampfmanöver. In der bereits erwähnten Heldengilde lässt der namenlose Held ein hartes Training über sich ergehen, das ihm jedoch den Umgang mit Schwert, Bogen und Magie näher bringt. Damit ihr für den Ernstfall gerüstet seid, gibt es sogar kleine Übungskämpfe mit Gildenkollegen, sodass ihr erste Erfahrung sammeln könnt. Die Scharmützel in 'Fable: The Lost Chapters' laufen recht actionreich und dynamisch ab. Per Knopfruck zieht ihr euer Schwert und lasst dieses dann mithilfe einiger Mausklicks durch die Luft schwirren. Kombinationsattacken sind ebenso möglich wie wuchtige Spezialangriffe – genügend Energie vorausgesetzt. Mit dem Druck auf die mittlere Maustaste blockt der Held Angriffe ab und setzt zu geschickten Ausweichmanövern an. Wer jedoch lieber aus der Distanz agiert, greift sich seinen Bogen und spickt die Gegner mit Pfeilen. Dank zuschaltbarer Fokussierung habt ihr den Feind immer genau im Blick und vermeidet ärgerliche Fehlschüsse – das funktioniert auch im Nahkampf.

Die dritte Angriffsart liegt in der Beherrschung arkaner Künste. Einmal die Shift-Taste gedrückt, stehen bereits erlernte Zaubersprüche zur Auswahl bereit. Von Blitzschlägen bis hin zum mächtigen Feuerregen ist alles dabei, was das Fantasy-Herz höher schlagen lässt. Allerdings offenbaren sich hier schon die ersten Licht- und Schattenseiten der angepassten Steuerung. Während der Umgang mit dem Bogen auf dem PC deutlich besser von der Hand geht, ist gerade die Wahl der Zaubersprüche etwas umständlicher und der allgemeine Komfort sackt im Vergleich zur Xbox-Version etwas ab. Viele Abfolgen laufen nicht so flüssig ab, was vor allem an der reinen Masse an belegten Tasten liegt. Die Ziffern dienen ebenso als Hotkey wie die F-Tasten, separate Knöpfe für den Fokus, Zauberswitch etc. - da kommt einiges zusammen. Wirklich schlecht ist die Steuerung deswegen nicht, doch auf jeden Fall verbesserungsfähig.

Der Ruf eilt voraus

Für erlegte Monster und Schurken erhaltet ihr ein gewisses Maß an Ansehen. Dieses spiegelt sich nicht nur im Charakterbogen des Helden wider, sondern auch in den Reaktionen der NPCs. Als unerfahrener Jungspund marschiert ihr noch relativ unerkannt durch die Gefilde Albions. Doch bereits nach den ersten erfolgreichen Quests ist euer Name landesweit bekannt; anfangs noch als unrühmlicher 'Chickenchaser' später dann als edler Ritter oder Waldläufer. Auf Wunsch dürft ihr euch sogar einen neuen Titel bei einem Händler erkaufen.

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Informationen

Test-System:

  • Intel P4 mit 3,0 GHz
  • 1 GB RAM
  • ATI Radeon 9800 Pro
  • Creative Soundblaster Live
  • Windows XP
  • DirectX 9.0c

Systeminfos:

PC

  • Prozessor mit 1,4 GHz
  • 256 MB RAM
  • 3D-Grafikkarte mit 64 MB RAM
  • DirectX-kompatible Soundkarte
  • Windows 98 / ME / 2000 / XP

Features:

PC

  • Gesinnungssystem: gut und böse
  • Steuerung der Wahrnehmung der Umwelt
  • zahlreiche Kern- und Neben-Quests
  • intuitives Kampfsystem
  • erweiterte Inhalte der PC-Version
  • NPCs reagieren auf Helden
  • Held entwickelt sein Aussehen

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