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Über Gameplay und Verbesserungswünsche
Was die Bedienung betrifft, unterscheidet sich ’Knightshift’ kaum von der Konkurrenz. Sämtliche Aktionen lassen sich entweder per Klick auf das entsprechende Icon, oder Drücken der zuständigen Taste durchführen. Per Klick und durch Halten der rechten Maustaste dürft ihr im Übrigen das Bild frei drehen und mittels des Mausrads hinein- und herauszoomen. Die Oberfläche ist durchweg übersichtlich gestaltet und gewährt euch stets den perfekten Überblick über die Menüs und ausgewählten Personen. Letztere lassen sich, wie aus dem Genre bekannt, zwar per CTRL-Taste in Kombination mit einer Nummer gruppieren, doch werden dann sämtliche vorherigen Gruppierungen aufgehoben. Das heißt, dass eine Person lediglich zu einer Gruppierung gehören kann und ihr keine gemischten Gruppen bilden könnt, wie das etwa bei ’Warcraft 3’ oder anderen Referenztiteln möglich ist. Es bleibt zu hoffen, dass sich in dieser Richtung bis zum Release noch etwas ändert, da die 'Gruppengruppierungen' in vielerlei Hinsicht äußerst nützlich sind. Ansonsten gibt es derweil nichts zu bemängeln. Der Titel spielt sich großartig und vermittelt schon jetzt einen hervorragenden Eindruck - von ein paar Punkten abgesehen.
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Technisch auf oberster Linie
Die Optik lässt sich am ehesten noch mit der Darstellung von Blizzards ’Warcraft 3’ vergleichen - lediglich mit dem Unterschied, dass ’Knightshift’ mit mehr Details auffährt. Vor allem die Gewässer sehen sehr eindrücklich aus und wirken durchaus authentisch. Zudem tummeln sich zahllose Fische im kühlen Nass und verschaffen der Umgebung reichlich viel Leben. Doch nicht nur im Wasser, sondern auch in den Wäldern und in der Luft wird das Gesamtbild stets attraktiv gehalten. Sehr schön in Szene gesetzt sind besonders die Tag/Nacht-Wechsel, bei denen sich die Schatten der Charaktere realistisch am Sonnenverlauf orientieren und dazu auch noch die Schatten der kreisenden Wolken den Boden zieren. Zu Bemängeln gibt es erfreulicherweise wirklich nichts. Die Optik ist einfach hinreißend und genügend ausgereift, um sich von der Konkurrenz in puncto Darstellung abzuheben.
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Auch für eine ehrwürdige auditive Unterstützung wird gesorgt. Die Hintergrundmusik schafft eine mystische und mittelalterliche Atmosphäre zugleich, während die Musikstücke innerhalb der Zwischensequenzen geradezu von orchestraler Qualität strotzen. Das gleiche gilt für die Synchronstimmen. Die Sprecher verstehen es, den Charakteren Leben und Emotionen zu verschaffen und setzen diese gekonnt in passende Sprachpassagen um. Bei einigen Sequenzen entfallen zwar die Synchronisationen, was jedoch auf den Fertigstellungsgrad zurückzuführen ist und bei der endgültigen Verkaufsversion sicherlich behoben sein wird.
18.12.2003
Bonus-Maps, Verbesserungen und Bugfixes ...
KnightShift - Soundtrack auf CD
06.12.2003
Für 12,99 Euro erhältlich ...
KnightShift - Patch & Sprach-Mod veröffentlicht
10.10.2003
Englische Sprachausgabe für die deutsche Version ...
05.11.2003
KnightShift
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