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Allgemeine Informationen

Titel:
Genesis Rising: The Universal Crusade
System:
PC
Entwickler:
Dreamcatcher Interactive
Publisher:
Dreamcatcher Games
Genre:
Strategie (Echtzeit)
USK/PEGI:
Ab 6 Jahren / -
Spieler:
Offline: 1-12 / Online: -
Release:
17.04.2007
Off. Seite:
Watchlist:
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Genesis Rising - Preview

PC Icon
Unendliche Weiten

Die Auswahl an Echtzeitstrategietiteln im Weltraum ist ja recht überschaubar. Mit 'Genesis Rising: The Universal Crusade' kommt jetzt Nachschub für alle Sternenkrieger unter euch. 3000 Jahre nach dem Kommen des Zweiten Messias beherrschen – wen wundert's – die Menschen den Weltraum. Das haben sie vor allem ihrer perfekten Gentechnologie zu verdanken. So sind denn auch ihre Raumschiffe keine Blechbüchsen, sondern organische Maschinen, die mithilfe von Genen verändert und aufgerüstet werden können.

Ihr schlüpft in die Rolle von Captain Iconah, der ausgesandt wird, das Universal Heart, das Zentrum des Universums, zu finden und zu erobern. In 30 nichtlinearen Missionen kämpft und forscht ihr euch durch unterschiedliche Galaxien, auf die wir in der uns vorliegenden Beta-Version schon einmal einen kurzen Blick werfen konnten. Ihr beginnt am besten mit dem ausführlichen Tutorial, das euch in die Ressourcenbeschaffung, die Schiffserweiterung, die Navigation und das Kämpfen einweiht.

Blut ist dicker als ... alles andere

Es gibt nur eine Ressource, die so genannte Blood Air. Alles wird aus diesem einen Rohstoff gebaut. Blood Air erhaltet ihr aus zerstörten Schiffen und Raumstationen im All und mit einem Sammelschiff bringt ihr es zu eurem Mutterschiff. Dieses ist der Allrounder, in dem alle weiteren Schiffe gebaut werden, im Laufe des Spiels bis zu 20 verschiedene. Neben unterschiedlichen Kampfschiffen könnt ihr hier auch Laborschiffe bauen, die mittels Genen neue Waffensysteme erforschen. Eine andere Möglichkeit, an neue Waffen zu gelangen, ist, die Gene besiegter gegnerischer Schiffe zu assimilieren. Das funktioniert einfach per Drag and Drop.

Die Kämpfe selbst gestalten sich recht einfach: Das gegnerische Raumschiff per Rechtsklick anwählen und das eigene Schiff oder der Kampfverband fliegt los und eröffnet bei Schussweite das Feuer. Allerdings nur mit den Standardwaffen. Spezialwaffen müssen von Hand aktiviert werden. Nach kurzer Zeit geht das aber flüssig vonstatten. Etwas längere Zeit dauert es, wie in diesem Genre leider üblich, sich durch das Weltall zu bewegen. Da kommt schon mal der Eindruck auf, nichts würde sich bewegen, bis ihr dann kurz vorm Feind steht. Um die Sektoren zu wechseln, könnt ihr zum Glück Himmelstore benutzen.

Alien lässt grüßen

Allerdings muss man sagen, dass es durchaus Spaß macht, den Weltraum mal in Ruhe zu betrachten. Grafisch ist das Spiel durchaus ein Leckerbissen. Das All wirkt tatsächlich unendlich weit und die Nebel, Sterne und Planeten sind echte Hingucker. Die Raumschiffe unterscheiden sich angenehm von den üblichen Metallkisten und könnten durchaus von H.R. Giger entworfen worden sein. Toll sind auch die Effekte und Explosionen, vor allem wenn ein gegnerisches Raumschiff zerfetzt wird und die Blood Air sich schaurig-schön im Raum verteilt. Der Sound ist in jeder Hinsicht erstklassig, überall schwirrt, zischt und knallt es.

Die Maussteuerung ist einfach, schon nach kurzer Zeit sollten auch Anfänger alles im Griff haben. Das liegt auch an den übersichtlichen Menüs und dem einfach gehaltenen Aufbau-Part. Da müssen eigentlich nur noch die Story und die Langzeitmotivation stimmen. In den Ablauf der Kampagne konnten wir in unserer Preview-Version erst ein wenig reinschnuppern. Doch bei letztendlich 30 nichtlinearen Missionen, drei spielbaren Fraktionen und neuen Karten im Multiplayer-Modus für bis zu zwölf Mitspieler ist ja einiges zu erwarten.

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Informationen

Systeminfos:

PC

  • Intel P4 oder AMD Athlon 2.5 GHz
  • 1 GB RAM
  • GeForceFX 6600 256 MB oder ATI Radeon X1600 256MB
  • DirectX-kompatible Soundkarte
  • Windows 2000/XP/XP 64bit/Vista

Features:

PC

  • nichtlineare Einzelspielerkampagne mit 30 Missionen
  • 20 genbasierte “Organid”-Raumschiff
  • über 50 verschiedenen Waffen und Fähigkeiten
  • GameSpy-Mehrspielermodus mit bis zu 12 Spielern

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