Komplettlösung - Agents of Mayhem : Komplettlösung: Alle Agenten freispielen, Guide zu allen Missionen

  • PC
  • PS4
  • One
Von Kommentieren

Agents of Mayhem Komplettlösung: Episode 6: Operation: Irrenhaus

Es gibt Berichte, laut denen in der ganzen Stadt Roboter durchdrehen. Begebt euch zum ersten Unruheherd und räumt dort auf. Sucht den Container, der etwa in der Mitte steht und schießt auf dessen Schloss. Ihr erhaltet jetzt eine neue Markierung, die sich auf einem der umliegenden Dächer befindet. Springt nach oben und interagiert mit dem kleinen Roboter, den ihr dort findet. Hierdurch löscht ihr alle Roboter in der Umgebung aus und habt erst einmal Ruhe. Euer nächster Schritt ist, dass bereitgestellt Auto zu finden. Lauft zum Mungo und steigt ein.

Folgt der Route und durchquert die Tore. Jedes Tor bringt euch ein wenig Bonuszeit, achtet auf die Uhr oben links. Sobald ihr das grüne Tor durchfahrt, erhaltet ihr ein neues Ziel, fahrt hin. Steigt am Ziel aus dem Fahrzeug aus und kümmert euch um die nächsten Roboter. Scannt den Bereich, um den Miniroboter zu befinden. Zerstört ihn, wodurch alle anderen in der Umgebung deaktiviert werden. Öffnet die Container mit den Zivilisten und schaltet die Legion-Einheiten aus. Euer nächstes Ziel ist KW Robotics, das sich etwas mehr als 1.000 Meter weit entfernt befindet.

Dort scannt ihr und sucht die Ziele. Interagiert mit ihnen und schaltet störende Feinde aus. Habt ihr die ersten Ziele gefunden, sollt ihr drei Transmitter ausfindig machen. Auch die findet ihr durch Scans, schießt danach einfach auf sie, um sie zu zerstören. Die letzte Aufgabe der Mission besteht daraus, den Bereich zu sichern. Schaltet also einfach alle Legion-Einheiten aus, schon habt ihr die erste Mission der Operation vollendet. Kehrt zum Ark zurück und nehmt an der Einsatzbesprechung teil.

Wie weggeblasen

Los geht es damit, dass ihr Ariadnes Experiment finden sollt. Lauft zur Markierung. Schaut euch um und sucht die hell leuchtende Blase. Geht hin und untersucht sie. Erledigt die Gegner und zerstört die Blase, indem ihr auf sie schießt. Ihr erhaltet eine neue Markierung. Fahrt bei ihr mit dem Aufzug aufs Dach und zerstört auch dort die drei Blasen. Erledigt danach noch alle Feinde, um das Gebiet zu sichern. Sucht danach die schwebende Plattform und hackt sie. Mit ihr gelangt ihr in einen anderen Bereich, springt dort von der Plattform herunter.

Es folgt ein Rennen zu Fuß und in luftiger Höhe. Spurtet und springt von Plattform zu Plattform und durchquert dabei die Tore. Keine Angst, fallt ihr herunter, werdet ihr wieder nach oben gezogen. Achtet jedoch auf die Zeit, denn die tickt weiter. Sobald ihr das letzte Tor durchquert, erhaltet ihr neue Einsatzziele. Am Ziel aktiviert ihr den Power-Booster und schießt danach auf ihn, um ihn zu zerstören. Offenbar gibt es einen Störsender, spürt ihn mit dem Scanner auf und zerstört ihn. Kehrt zum Power-Booster zurück und schießt erneut auf ihn.

Ein weiterer Störsender taucht auf. Lauft hin, seinen Zielort findet ihr mit dem Scanner heraus und zerstört ihn. Zurück zum Booster, auf den ihr abermals feuert. Leider gibt es noch einen Störsendern. Lauft hin, erledigt alle Gegner und zerstört den Sender. Kehrt dann zum Booster zurück und feuert wieder auf ihn. Achtet aber darauf, dass euch diesmal Legion-Einheiten folgen, stören sie euch zu sehr, schaltet sie vorher aus. Es folgt eine Zwischensequenz und mit der endet auch diese Mission.

Betreten Sie das Puppenhaus

In der Sequenz seht ihr, was passiert ist. Offenbar wurde Gremlin aus dem Ark entführt, eure Aufgabe ist es, sie wiederzufinden. Friday übermittelt euch erste Anhaltspunkte, die euch zu ihrem Aufenthaltsort führen sollen. Folgt den Wegpunkten. Scannt den Bereich und hackt den Rucksack. Ihr werdet den Hack vermutlich nicht schaffen, versucht es gleich noch einmal. Auch diesmal dürfte er fehlschlagen, trotzdem öffnet sich unter euch der Eingang zum Versteck. Folgt dort erst einmal dem Weg.

Geht immer dem Wegpunkt nach, der sich einige Male aktualisiert. Schaltet unterwegs die Gegner aus und geht weiter. Fahrt dann mit dem Aufzug nach unten. Auch dort folgt ihr einfach immer dem Wegpunkt. Erledigt die Gegner und kümmert euch im ersten Raum um die Störsignale, die ihr zerstört. Durchquert die Räume mit den seltsamen Szenen und wundert euch nicht, dass euch der Wegpunkt nach einiger Zeit zurückschickt. Vertraut ihm und folgt ihm weiterhin. Ihr gelangt in einen weiteren Aufzug, fahrt abermals nach unten.

Benutzt die Konsole und sucht dann mit den Scanner den ersten Störsender, den ihr zerstört. Kümmert euch um alle Gegner und kehrt zur Konsole zurück. Benutzt sie erneut, macht den zweiten Störsender ausfindig und zerstört ihn. Wieder kümmert ihr euch um alle Gegner, passt auf, diesmal handelt es sich um sehr viele Minen. Zurück geht es zur Konsole. Ein Hologramm eines weißen Katinchens taucht auf, folgt ihm. Das weiße Katzinchen führt euch zu zwei weiteren Störsendern, auch diese zerstört ihr.

Passt unterwegs auf, denn ihr begegnet explosiven Schweineköpfen und anderen merkwürdigen Fallen. Kehrt anschließend zur Konsole zurück und aktiviert sie. Folgt dem Wegpunkt und springt in den Fahrstuhlschacht. Unten kommt es zum Kampf mit Ariadne. Sie teilt sich in vier Ebenbilder auf. Feuert auf sie, bis drei davon lahmgelegt sind. Schießt nun so lange auf „die echte“ Ariadne, bis der Kampf in die nächste Phase übergeht. In der müsst ihr die drei Energiekugeln einsammeln, die durch den Raum schweben. Springt über die Plattformen und versucht dabei, sie zu berühren.

Habt ihr das geschafft, sollt ihr den Tank hinter Gremlin zerstören. Schießt auf ihn, bis das erledigt ist. Schon geht der Kampf in Phase drei über. Feuert auf Ariadne, bis die Meldung erscheint, dass ihr sie in einen der drei Kreise locken sollt. Stellt euch in einen der Kreise und wartet, bis sie ebenfalls dort ist. Attackiert sie, sie wird für kurze Zeit gelähmt sein. Das wiederholt ihr, bis ihr ihr alle Lebenspunkte abgezogen habt. Nach der folgenden Sequenz habt ihr die Operation beendet. Kehrt in den Ark zurück und nehmt an der Einsatzbesprechung teil.

Könnte dichinteressieren

Kommentarezum Artikel